I hobs,
die Briten müssen ein unzerstörbares Vertrauen in die Klebstoffindustrie haben. Anders ist der ungebremste Einsatz von Isolierband schlecht zu erklären!

Nachdem die drei Stecker und die zwei Strapse an der Spritzwand gelöst waren konnte ich den Kabelbaum hinten ca. 35cm heraus ziehen.
Nachdem der geschlitzte Wellkunststoffschlauch vom Kabelbaum abgezogen war konnte man die "Verspleißung" zum Anhängerkabelbaum sehen.

Mein Gott, was ein Mist!!! idiot

Oxydation ohne Ende, was ein Murks. Feinste Schmutzpartikel sind mit dem Wasser in den Kabelbaum geschpült worden. Wasser das seinen Weg in das Flexrohr gefunden hat, kann nur noch verdunsten da der Kabelb. hier tiefer liegt.

Die Kabelenden sind nicht wirklich verspleißt, sondern nur mit Aderhülsen verquetscht und dann mit einem 40mm breiten Isolierbandstreifen ein-zweimal umwickelt. Das auch noch so nachlässig, als hätten das Kinder gemacht.

Landy fahren macht Spaß. Birol
" " " reparieren auch!!

Bei dem Versuch diesen Schrott vernünftig (neu währe in diesem Fall nicht besser)zu reparieren habe ich gelernt das die Briten sich wie bei (fast) allem was denken!§%&?
Ich dachte, Schrott raus schneiden, besseres Kabel verspleißt ein löten, mit Schrumpfschlauch usw., aber STOPP!

Löten?

Gehtta nix!

Da kommt der Englische Ingenieur ins Spiel, gebauf denn der weiß ja das wir unterwegs eh keinen noch so modernen Lötkolben dabei haben und behilft sich mit Quetschhülsen.

Das ist Nötigung!!!

Aber simpel.

Ok, repariert, erheblich besser abgedichtet und gut is.
Mal sehen was als nächstes kommt. Birol



Wo ich nicht hin fahren kann, da bleib ich weg.