Original geschrieben von maxbackbone
Wird wahrscheinliche eine Badsäge.

oh, das würd´ ich mir nochmal überlegen ... wink


Ausgesucht habe ich nach 3 Kriterien:

1) Preis
2) möglichst große Spannweite zum Sägen
3) Preis

In die Wahl kommen bei "unserer Reichweite" nicht so viele Geräte.
Das vom Wechselstrom ist das kleinere. In dieser Größe weiß ich auf die Schnelle nichts anderes.
Eine Stufe größer (mit Sägeblattlänge 1638mm) hat man die Auswahl zwischen ganz einfach (Güde MTB115 die im Grunde schon reicht) und einfach (Holzmann BS128).

Ich habe die Holzmann´sche gekauft. Weil die einen Hydraulikablaßstempel hat. Der nervt zwar auch, weil man beim Sägeöffnen gegen diesen Stempel arbeitet (das können die richtig professionellen Sägen sicher besser. Den Punkt muß man schlucken können), aber ich finde das schon hilfreich. Außerdem hat sie einen etwas besseren Schraubstock.

Will man in dieser Klasse etwas das "glänzt", dann ist man weitere 2-300€ los. Dann bekommst Du was von Optimum. Die kommen dann auch aus Fernost, haben aber scheinbar andere Qualitätsansprüche. Wenn ich sehr viel damit machen wollte, dann wäre es mir das wert gewesen. So benutze ich die Säge schon oft. Aber nicht oft genug, als daß mich meine Sparsamkeit gewurmt hätte.

Am Ende machen alle hier angesprochenen Geräte dengleichen Schnitt.


Geld vor Inflation in Sicherheit bringen? Gleichzeitig das Handwerk unterstützen? Fahr' Land Rover!