Hallo zusammen,
Hallo Sonja, Hallo Jan,
sehr, sehr feines Auto habt ihr euch da gebaut...
Wir konnten ja bereits in Beuern über euer Auto plaudern. Wenn Containertauglichkeit für uns ein Kriterium gewesen wäre, hätten wir sicher auch mit dem Klap-/Hubdach der Offroadschmiede geliebäugelt. Eine sehr schöne Lösung.
Kannst du etwas zum Gewicht der Kabine sagen?
Interessieren würde mich auch wie die Anbindung der Kabine ans Fahrerhaus gelöst ist.
Gruß bodo
Zum Gewicht: Ich hab ihn noch nicht selbst gewogen und da es in den letzten tagen zeitlich sehr eng wurde und es etwas drunter und drüber ging weiß Marcus Haase nicht mehr ob er die sitze beim wiegen drin hatte oder nicht (die ganze Sitzgeschichte inklusive Festmonierten Schienen wiegt ca.110kg, die Sitze allein hatten ein Frachtgewicht mit verpackung usw. von 90kg), er hat 440kg gewogen. im Schein jedenfalls ist er mit 2900kg eingetragen.da könnte es eventuell doch noch mit der 3,5 Grenze klappen. Werde nächste spätestens übernächste Woche nochmal wiegen gehen.
Die Anbindung ist geklebt, Rückwand komplett entfernt und im unteren Bereich jeweils links und rechts mit einer Strebe verstärkt.
Donnerlüttchen! Ein tolles Fahrzeug, und es scheint viel Platz zu haben! Den Heckmeck mit der Zulassung hätte ich gerne gelesen, kann aber verstehen, dass das zu aufwändig ist.
Auf Deinen Ausbaufaden habe ich schon gewartet, angekündigt hast Du ihn ja bereits vor einiger Zeit

Bin schon sehr gespannt auf die Innenaufnahmen und die diversen Details!
Marcus
PLatz ja nicht schlecht jedenfalls ein tolles Raumgefühl.
Zum Zulassungs Heck Meck nur so viel: da wir schon über der Oktober frist drüber waren mussten wir eine Ausnahmegenehmigung beantragen da ist dan so einiges mit den papieren durcheinander geworfen worden aber letzlich war das Amt in Marburg (weiß jetzt gerade nicht wie sich dieses schimpft) sehr hilfsbereit. Nur dir Zulassungsstelle zickte ewig rum da sie irgendwie das mit der Ablastung auf 3,5t nicht geregelt bekommen hat jedenfalls hatten sie die Zahlen im Schein unter der Position F1,F2usw. verdreht und wollte mir dadurch nur ein Jahr Tüv zu gestehen. Beim Tüv selbst mussten sie auch erstmal vorschriften wälzen und bla bla bla so kam eins zum andern auf jedenfall kennen sie mich jetzt alle gut.
Ja Marcus ich weiß der Faden ist schon überfällig, werd mir in zukunft mühe geben :-)
Gewünschte Details bitte erfragen werde aber nicht alles preisgeben können da mich Hr. Haase darum gebeten hat, leider wird all zuoft abgekupfert. aber keine sorge vom innenaußenbau wirds einiges geben der muß aber leider noch ein wenig warten da wie wieder eine Diashow vorzubereiten haben, und Kohle ist gerade auch etwas knapp. :-(
Eine ganz interessante Hublösung, hab' ich das mal in ähnlicher Art bei Lyndi gesehen?
Was mich interessiert, wie ihr die Hubmechanik realisiert habt.
Ist es richtig, dass auch der vordere Hubteil feste Seitenwände besitzt?
Freue mich schon auf die Innenaufnahmen.
Grüßle aus Bayern
Bernd
Richtig bei Lyndi gab mal eine ähnliche Lösung.
Die Hubmechanik für das gesamte Dach ist mit Elektrischen Aktoren von Concens realisiert. da bei dieser Größe normale Gasdruckdämpfer aus zuschließen sind, zu diesem Thema werd ich aber demnächst noch mal schreiben möchte erst eine gewisse Zeit intensiv testen und dann darüber berichten. Das Aufstelldach vorn funktioniert mit Gasdruck, die Seitenteile sind 15mm Waben-Sandwichplatten und sind einzeln von Hand aufzustellen die Dreiecke sind innen am Deckel befestigt die Front liegt später auf dem Bett. Das Tolle dabei ist die totale Flexibilität schlafen unter im prinzip freien Himmel (der Deckel Lässt sich sehr weit hochstellen) oder eben nur eingesetzte Seitenteile ohne Front oder nur Front, ganz egal wie man will bzw. es das Wetter verlangt.
Ich hoffe ich konnte vorerst ausreichend antworten, bis die Tage
Gruß Jan