mein Vorhaben einen SCAM DOKA mit meiner Bimobil 280er Wohnkabine zu paaren scheitert an dem kurzen Radstand des Fahrzeuges. Herr Christ hat mir folgendes vernichtendes Urteil vorgerechnet: Zitat:
Original geschrieben von E.Christ
Aus meiner Sicht kann der Koffer nicht auf einer SCAM DOKA mit 3200 mm Radstand aufgebaut werden, da der hintere Aufbauüberhang mehr als 60% des Radstandes beträgt. D.H. 60% d. Radstandes = 0,6x3200= 1920 mm gemä� STVZO. Länge Wohn-Aufbau 3040 mm - 910 mm = 2130 mm Anm.: Die 910 mm zwischen Fahrerhaus und Mitte Hinterachse ergeben sich aus: 965 mm - ca. 50 mm Platz f�r Faltenbalg
Im �brigen wäre das Fahrverhalten bescheiden, weil die VA entlastet wird, da das Koffermittel weit hinter der Hinterachse liegt, sowie sehr hohe (Biege)Kräfte in den Rahmen eingeleitet w�rden (= Bruchgefahr) Von Geländegängigkeit (= hinterer B�schungswinkel) nicht mehr zu reden.
Ein geänderter, also weiter nach hinten verlegter, u.U. klappbarer hinterer Unterfahrschutz m��te vom T�V abgenommen werden, die Original-SCAM Version ist fix montiert.
mfg, Erich Christ
wer von euch kann mir zum Thema Radstandverlängerung beim SCAM SMT 55 DOKA weiterhelfen. Von 3200 auf 3500mm Hat jemand Erfahrung, Firmenempfehlungen, Preise, T�V u.s.w.? Probleme......... Werde paralell Herr Christ nochmal belästigen und auf bessere Nachrichten hoffen.
Radstand verlängern ist nicht so ein Problem, gibt etwas Arbeit mit Kardan, Leitungen und Kabel verlängern aber der Gesetzesklimbim danach kann schon eher zu Sorgen führen?
Auweiah... schaut schrecklich aus! überteuerte Bastelkiste? Und der Aufbau wird sich vermutlich auf schlechten Wegen zerlegen.
radstand verlängern sollte kein problem sein. du brauchst dazu einen Fahrzeugbauer der dazu berechtigt ist. diesen findest du am einfachsten indem du zu der nächstliegenden lkw werkstatt hinfährst und da fragst. dein problem ist bei denen tägliches brot und sie werden dir kompetent auskunft geben können wer das in deiner nähe machen kann. gruß Ozy
Ich kann Ozy nur zustimmen. Ich hatte so etwas auch als Problem. Mit nur einem Gespräch bei einem Fahrzeugbauer war das technische Problem kein Problem mehr. Selbst bei einem zweiten Gespräch bei einem anderen Fahrzeugbauer kam man auf das gleiche Ergebnis. Die Kosten könnten sich möglicherweise als Problem entpuppen. Wollten in meinem Falle an einem Daily doch stolze 3000 Euro aufgebracht werden. Ich habe es letztlich nicht gemacht, weil mir die Kosten in keinem günstigen Verhältnis zum Verwendungszweck standen.