Crashtest die 2. Letztes Jahr Nachbargemeinde. Ein Smart steht vor der roten Ampel, ein G nähert sich von hinten, der Fahrer "pennt". Dann folgt der Impulserhaltungssatz. Der G steht vor der Ampel, der Smart fliegt über die Kreuzung vor eine Laterne und wird fragmentiert, der Fahrer ist sofort tot. Der G-Fahrer steigt irritiert aus seinem praktisch unbeschädigten Auto. Nicht das das unbedingt gut war so. Ich gehe aber davon aus das im umgekehrten Falle der Smart sich halt nur selbst eingedampft hätte, deswegen lieber in einem G einen Unfall haben. Ich denke das gilt so ziemlich für alle Klein und Kleinstwagen.
Man sollte viellecht passendere Vergleiche wählen. Ein 1,8t Obere Mittelklassewage hätte den Smart genauso über die Kreuzung geschoben.
An Alle: Im Zweifelsfall habe ich lieber einen Unfall im einem neuen 5er als im G. Die neuen G´s sind natürlich auch viel modener geworden aber die 30jahre alte Grundkonstruktion bleibt. Der 5er ist zwar hinterher Schrott - aber der ganze Schrott hat haufenweise Energie aufgenommen. Zudem sind die passiven Sichterheitelemente wie ein mehrstufig zündender Airbag, Seitenairbags, hochkomplexe Stähle in den crashrelevanten Bereichen extrem leistungsfähig was das schadarme überleben angeht. Schaut Euch einfach mal die Unfallbilder an. Da steigen Leute selber und kaum verletzt aus Schrotthäufen aus da mußte früher die Feuerwehr Leichenteile rausschneiden.
Beim G ist es wichtig sich was weiches zu Suchen in dem man einschlagen kann. Auch wenn die neuen Rahmen Startsicken haben. Brückenpfeiler oder Eiche sind in einer auf "Steifigkeit im Gelände-Konstruktion" einfach richtig scheiße. (Gilt natürlich auch für die Defender, Toyo und Co. Fraktion) Der einzige Vorteil währe daß es nicht lange wehtut ;-)
Und gaaaanz wichtig: Es gibt natürlich immer den einen Fall bei dem irgendwas war, daß der G...