Vor ein paar Jahren gingen Feststellungen eines physiologischen Syndromes sozusagen des gebrochenen Herzens durch die Presse. Letztlich so weit dürften gewissermaßen recht greifbare innere Zustände, wie ich's behelfsweise nennen wollte, gehen, für welche der Ausdruck primär gefunden wurde.
Die müssen sich wahrscheinlich nicht grundsätzlich von anderen Stressbelastungen und Beklemmungen unterscheiden, sicherlich aber ist kein Spiritualismus Voraussetzung, sondern nur das blanke, ungetaufte Tier. Hund und Katz und Eichkater sollte gleichwohl völlig gerecht werden, sie als leidlich irritiert, unruhig, unzufrieden etc. anzusehen.