Aus eigener Erfahrung:

HH, Straße "An der Alster", Diebstahl eines Motorrades mit GPS Sender gegen 02:00 Uhr nachts. Als der Halter morgens den Diebstahl bemerkt, ruft der den GPS-Meister an, der die Fahrt ausliest.
War in etwa so: 02.02 Uhr: Motor startet, dann Fahrt Richtung Elbbrücken, Wilhemsburger Reichstraße mit über 200 km/h, Bremer Straße ins schöne Hamburg Marmstorf. da endet das Signal an den Koordinaten N53XXXXXXXX E 009XXXXXXXX.
Aus dem Auto das Etrex geholt, Koordinaten eingetippt und einen Garagenkomplex mit 55 Garagen gefunden. Etrex zu ungenau, aber den Bereich immer weiter eingekreist, Nachbarn befragt (...ja, der junge Mann repariert hier immer Motorräder...) und die Feuerwehr nach dem passenden Schlüssel gefragt.
Fazit: 208!!! Kraddiebstähle konnten dem Täter nachgewiesen werden, er hält sich leider in seiner Heimat im Süden auf und lehnt ein Erscheinen hier in D ab.
Die Karren wurden mit Unfallmotorrädern aus NL frisiert, d.h. wenn Antonius gegen einen Baum gefahren ist, kam die Nummer nach Hamburg und das Krad "repariert" zurück.

Schöne Sache das, mit dem GPS, da gibt's aber auch Leute, die es im X5 drin hatten und zu geizig waren die 3 Euro im Monat abzudrücken...


Atze



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