Well, man macht´s doch eh falsch, egal wie man anfängt. Kaufste Dir ein teures Rad, und findet dann nach einer Weile keinen Spaß mehr dran, hat man Geld verschenkt und Spott der Nachbarn. Fängste zu klein an, ärgerst Du Dich über teilweise eben auch schlechtere Funktion und Nachrüstkosten. So ging´s mir.

Alle in meinem Umfeld haben mit einem Hardtail angefangen. Nach ein paar Jahren kann man es als Schlechtwetterrad weiternutzen, oder auf Reisen mitnehmen - und dann ein Fully nachrüsten. Zu jener Zeit wird man wissen, was man genau will. Ab irgendeiner Preisstufe werden die Sachen, so wirkt es auf mich, nur noch leichter, aber nicht mehr wirklich besser. Das ist der Punkt, ab dem die Kosten exponentiell steigen. Muß man nicht mitmachen.

Wie auch immer - es gibt nix gutes außer man tut es. Also kauf´ Dir ein Modell des Affektes und leg´ los. Sonst wird das mit dem Schlankmachen natürlich nix. Und noch wichtiger scheint mir, das Futtern auch zu überdenken. Für eine schlichte Tüte Gummibärchen muß man irgendwas um 1,5 STd joggen, um´s verbrannt zu haben. Für eine einfache gute Praline, 10g, sind näherungsweise 100kcal zu veranschlagen. Die verbrennt man in 10min forschem Treppensteigen. Normalerweise kann man bei den Süßigkeiten ungeheuer effektiv sparen.



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