Bohrmaschinen kamen soweit ich weiß aus Sebnitz. Die von Flashman angesprochenen waren bei guter Pflege fast unkaputtbar (bis auf Verschleißteile wie Kohlen und Schalter).
Handwerkzeuge wurden im VEB Werkzeugkombinat Schmalkalden hergestellt.
Noch heute wird an den verschiedenen alten Standorten produziert, z.B. von Stahlwille, NWS usw.
Andere Produktionstätten oder Stempelungen wären mir jetzt nicht bekannt. Oder soll mal hier im Heimatmuseum fragen? Mitunter tragen die Erzeugnisse die Marken (WU= Werkzeugunion oder WEBEFA=Werkzeug und Besteckfabrik) Sind alle aus der selben Schmiede nur älteren Datums (aus den 50er und 60 Jahren).
Meist sind die Sachen nicht besser oder schlechter als heutige Werkzeuge. Aber wenn viel benutzt setzt halt auch der altersbedingte Verschleiß ein (Schlüsselweiten, Verzahnung der Zangen u.ä.)
Wie gesagt, unuterschiedlich gemarkte Qualitätsstufen kenn ich nicht.

Gruß
André