Also Leute,
der Raupenschlepper scheidet aus, denn obwohl hiermit die geringstmögliche Bodenverdichtung stattfindet und auch der Schlupf minimal ist, ist er viiiiel zu groß für den obengenannten Nebenerwerbsbetrieb.

Und der Fendt GTA ist de facto tatsächlich schweineteuer und da geht es nicht darum, sich "was richtiges" zu kaufen, sondern der Preis muss vernünftig sein für den Betrieb. Zu DM-Zeiten sagte man pro Traktor-PS zahlt man ca. 1000,- DM und Fendt lag deutlich drüber. Jetzt überschlagt mal fix, was ein Schlepper mit 120 PS kostet. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> Und dann schlägt man sich den Fendt ganz schnell aus dem Kopf, wenn man weiß, dass man für 100 kg Weizen nur noch 10 Euro bekommt. Na, dämmert es langsam?

Und nochmal zu den Reifen: Man kann ja vielleicht einen Unimog auf große und/oder breite Reifen umstricken, aber das wird ein ziemlich teurer Spaß, weil sie sich bei den höheren Geschwindigkeiten viel zu schnell auf dem Asphalt abrubbeln. Nicht zu vergessen die nach wie vor fehlende Regelhydraulik beim Unimog.

Also ich bleibe dabei, wenn das Ding Bodenbearbeitung durchführen soll, ist ein Traktor die bessere Wahl. Hat der Betrieb einen kräftigen Traktor zur Bodenbearbeitung, kann man zum ziehen und schnelleren transportieren gern einen Unimog nehmnen. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Gruß und guten Rutsch,
Patrick

Last edited by beastmaster; 29/12/2004 09:03.

Alle reden vom 3 l Auto, 6,2 ist auch nicht zu viel.