@Tank: Im Fahrzeugbau generell geht die Tendenz weg vom Kunststofftank, da dieser in geringen Mengen Kraftstoff durch den Tank diffundieren? lässt. Da gibt es entsprechende Umweltnormen die erfüllt werden wollen. Ist nichts G spezifisches.
In den USA kann derzeit beim G keine Anhängekupplung ab Werk angeboten werden. (nur als Nachrüstlösung). Dieses Manko möchte man gleich mitlösen.

@Unterfahrschutz: Ja so ist es. Der G hat mit dem vorderen Unterfahrschutz/Kühler/Motorschutz eh schon eine Schutzplatte montiert. Die müsste man nur entsprechend adaptieren. (Variable Lagerung, Steuerung mit Sensoren) Ja, der Vorschlag macht mir auch Angst, ist aber so gesagt worden.

@Pfahltest: Genormter Test aus Japan. Muss man sich so vorstellen: Ein stehender Pfahl (Telefon/Strommast, Baum) dringt seitlich auf Höhe der Fahrer/Beifahrertüre in die Fahrgastzelle ein. Für Autos mit selbsttragender Karosserie leichter lösbar, da die strukturversteifenden Elemente (Schweller, Seitenaufprallschutz, Dach) außen an der Karossie liegen und die Intrusionstiefe gering bleibt.
Der G ist aber so aufgebaut, dass der Rahmenlängsträger in diesem Bereich ziemlich mittig unter dem Fahrersitz liegt. Hier ist eine Idee, durch Ausleger die Intrusionskräfte bereits auf Höhe des Schwellers abzufangen und in den Rahmen abzuleiten.

Sind alles Ideen. Wie gesagt: Wer Ideen zur Lösung dieser Probleme hat, über eine Ausbildung in diesem Bereich verfügt und auch die relevanten Chrashtestnormen kennt: Bewerbund bei MBCG abgeben, vielleicht wirds ja was!


Money, Money,
a G-class must be funny,
in a rich man`s world!
(Abba)