alte Fragen:
Lenkung:
hier nochmal gefragt, da ich das Kreuzgelenk nicht von der Lenksäule ab bekomme:
Kann man das Kreuzgelenk der Lenkungs-Gelenkwelle auseinanderbauen?
Die Sicherungsringe habe ich alle (4 stck) raus. Aber es rührt sich sonst nichts.
Die verzahnte Verbindung der Lenkung ging dank rostlösenden Mittels nach Tagen mittels beherzten Hammerschlages einfach zu lösen.
Rahmen:
schade, das es hier keine Zeichnung des Rahmen zu geben scheint. Ich versuche es mal über Erich Christ.
Letztlich mache ich mir über die Rahmenverlängerung nur wenig Sorgen. Das bekomme ich schon konstruiert.
Ein wenig mehr Sorgen bereiten mir eventuell unterschiedliche Motorträger etc zwischen dem neuen Motor und meinem alten.
Gibt es einen Unterschied in der Motorhalterung?
Ich habe noch keine Antwort auf meine Frage, denke aber, das es keinen Unterschied gibt.
Meines Wissens ist es lediglich der LLK der die Verlängerung von Rahmen (für die längere Motorhaube) erforderlich macht.
@ alle:
Wie plane ich den Wiederaufbau?
Im groben:
nach Demontage aller Komponenten, gehen Achsen und VT-Getriebe zur Überholung (gleichzeitig Änderung auf lange Untersetzung).
Der Rahmen wird mechanisch entgammelt; im Aufbau grundiert, weiß lackiert, schwarz lackiert und nach der Montage aller Komponenten mit Tuff-Kote-Dinol (3-Schichten) behandelt.
Der Rahmen bekommt seine Achsen, seine Getriebe -und jetzt weiß ich die sinnvolle Reihenfolge noch nicht- entweder erst den Motor mit Schaltgetriebe und dann das Fahrerhaus oder umgekehrt. Wozu würdet ihr raten?
Den Anschluss aller Teile bis zum laufenden Motor soll eine Werkstatt machen; zu der Zeit sitzt aber schon das Haus auf dem Bremach.
Wenn ich erst das Haus montiere, komme ich vermutlich besser mit dem Kabelbaum zurecht.
Die Tanks kommen nach dem Haus. Die Kotflügel kommen zuletzt; mit der Stoßstange und der Winde.
Wenn jemand Ratschläge zur Reihenfolge hat, wäre ich dankbar.
Ozy, danke für die Antwort.
Erst Rahmen, dann Motor + Getriebe, danach Haus
....und der ganze Kleinkram ;-)