nun,
das ist ihre hochgeschätzte ureigene einschätzung.
die ich natürlich nicht im geringsten teile.
mir sind die italienischen kraftmaschinen in wohlfeiner erinnerung.
das mag daran liegen das ich mich nie um so nebensächlichkeiten wie nicht oder nicht mehr vorhandene fenster oder feuchtigkeit oder dergleichen geschert habe.
fahrspaß, genau dann wenn er stattfindet,
schraubspaß genau wann der stattfindet.
ich habe das immer und sehe das auch manchmal heute noch als hubschrauberfliegen für arme an.
spaß gegen schrauben im verhältnis eins zu acht.
aber es prägt und es schult.
morgen geht es allerdings wieder mit dem bayrischen dickschiff ins rennen.
ich nenne es die königshausroute.
von hier über
mountbatten (jetzt brit.) ins urhaus der
Oranier (jetzt holl.) es wird eine angenehme, überaus flotte reise werden auf einer sehr anspruchsvollen strecke.
doch davon ab,
der Hr. Birol wird, wenn er sich so einen wagen zulegt, nicht um recht kostenintensive instandsetzungen der vergaseranlage herumkommen. ohne so eine gründliche kernsanierung der gemischaufbereitungsanlage wird er nicht froh mit so einer diva.