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Quote: ...hat er eine spezielle Ausbildung, ist es ein wilder Straßenköter, ein Hirtenhund, etc..."
Stimmt in der Tendenz, man sollte aber nuancieren: ein ausgebildeter Hund greift eigentlich erst auf Kommando an. Ein - einzelner - Straßenköter ist meist ein geknechtetes, überall weggetretenes, Wesen. Greift nur in äußerster (Verteidigungs-) Angst an, oder, wenn Du ihm den einzigen Knochen der Woche wegnehmen willst. Ein Hirtenhund ist ein -wertvolles- Arbeitstier. Läuft selten verwildert und aggressiv durch die Gegend. Alle Aussagen ändern sich beim kranken (Tollwut !) Tier, dem gegenüber man ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr viel vorhersagen kann! - Verwilderte Hunde sind selten harmlos; in der Meute sind sie potentiell immer gefährlich (Dominanzverhalten/ Gebietsverteidigung). - Habe mit Hunden auf Reisen schon einiges erlebt, nie aber in Nordspanien. Verwilderte Hundemeuten gibt es in den Dörfern nicht (wenn überhaupt,dann eher im Einzugsbereich), sie würden ja die Einwohner selbst gefährden. - Waffen?? Wer will denn ständig mit Abwehrmitteln in der Hand wandern? Im -sehr theoretischen -Fall der Attacke ist das Ding meist im Rucksack. Nimm einen robusten Wanderstock mit (Für Aikidoka: im Notfall als JO zu benutzen) und laufe ohne Furcht, sonst mutiert durch Deinen Angstschweiß auch ein neutraler Köter zum gierigen Beutejäger! Gruß Roger San [color:"black"] [/color]
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Anja
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