Ich persönlich nutze lieber die schon vorhandenen Sachen weiter (und die 3 Jahre alte 500GB-Platte ist heute noch absolut brauchbar).
Wenn Du eine drei Jahre alte kabelgebundene Festplatte unterwegs einsetzen willst, dürfte ein Tablet egal welchen Herstellers ziemlich an Deinem Anforderungsprofil vorbeigehen.
Diese Art von Handling halte ich für wenig zielführend unterwegs:
Die Platte war als Beispiel gedacht, ein 64Gb-Stick tut es auch. Und DIE Geräte kann ich überall anschließen, eine Funkplatte nicht.
Mich stört halt der eingeschränkte Speicher. Den muß man ganz einfach erweitern können, und zwar mit Technik, die man von überall füttern kann. Und das ist nunmal USB, jedenfalls jetzt.
Hartwigs Anforderungen waren, daß er rund 16GB an Daten mitnehmen kann. Die noch mal oben drauf (wie gesagt, dauernd für jeden Einsatz Daten auf- oder runterzuspielen wäre nicht mein Ding), schon kommt man auch hier in den Bereichm wo es eng wird.
Wo ist das Problem?
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Das Problem ist, daß auf einem durchschnittlichen Pad eben zu wenig Platz ist.
Eine 64 GB-Version gibt´s ja auch noch...
Ja, und da kosten die 32GB mehr das 3-6 fache eines 32GB-Sticks. Der zudem noch flexibler ist als Fest-Speicher.
Als Daten-Messie mit Grundtendenz zur Faulheit mag das anders sein. Aber auch das geht ziemlich am Sinn und Zweck eines Tablets vorbei. Da wird einmal ein Synchronisations-Ablauf festgelegt und das war´s, immer die gewünschten aktuellen Daten drauf, ob das jetzt Podcasts, Filme oder Excel-Tabellen sind. Nicht mehr und nicht weniger. Eben das, wofür es gemacht ist.
Wenn man bereit ist, seine eigenen Bedürfnisse an die Vorstellungen eines Herstellers anzupassen, dann hast Du wohl Recht.
