na, ok. Denkbar.

Gediegen wäre es aber schon, daß von einem offiziellen und über alle google- und WOT- und sonstwas-Kriterien gelobter Anbieter auf einen falschen Paypal-account weiterleitet (alles möglich, ich weiß); der wiederum müsste dann Kontakt zu z.B. o.g. Datenbank haben und wohl mehr als 1000€ aus der Hand geben, um einen Telefonroboter zu haben (bzw. PC zu programmieren), daß er so rasch mich anrufen lassen und nach einer Tasten-codeeingabe fragen kann.

Außerdem habe ich bei gmx.de keine Telefonnummer hinterlegt, und die Adresse ist auch veraltet. Damals musste man, IIRC, eine richtige eingeben, damit per Post eine Authentifizierung erfolgte. Sonst hätte ich auch damals geschummelt. Ich bin da ja eher paranoid.

Ich glaube, in diesem Fall war das mit Paypal tatsächlich alles reell. Auch wenn es unüblich ist und normalerweise nicht geschieht. Vielleicht kann man als Anbieter auch für Paypal-Transaktionen anfordern, daß Paypal die Authentifizierung des Kontoinhabers mit dem bestellenden Kunden abgleicht ? Ich will nochmal kurz nachforschen.



Mal hiervon unabhängig - Ich schätze, hoffentlich nicht irrig, daß ich ja über meine Bank hier notfalls Geld wieder zurückverlangen kann ? Wenn ich meine Bank direkt mit einer Überweisung beauftrage, dann nicht. So verstehe ich das. Wenn ich richtig läge hieße das, daß ich in jedem Fall falsch abgebuchtes Geld zurückholen kann.
Und wenn Paypal mißbraucht ist, dafür schreiben die auf ihrer Homepage, daß sie dafür geradestünden. Aber wie weit es damit her ist, wollte ich doch nicht herausfordern.




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