Wo wir schon beim Thema sind:
welche Alternativen empfehlen denn die Wissenden für echte Weidezaunpfähle, also kein Schicki-Micki sondern Nutzzaun ?
- Eichenholz (=> seit Jahrhunderten bewährt, ist aber nicht einfach zu bekommen)
- Robinie (=> habe ich letztes Jahr 200 Stück gesetzt. Frau meckert aber massiv über mögliche Gefahr für Einhufer-Nutztiere bei Aufnahme über den Nahrungsapparat, scheidet also aus)
- T-Pfosten (=> gewalzter C-Stahl, habe ich auch schon mal bei Freunden gesetzt aber ich kenne keine Langzeiterfahrungen)
- Rohr aus Stahl 1.4301 (=> kann man das bezahlen ? was kostet sowas überhaupt ?)
- andere Vorschläge ??
War bei mir das gleiche Problem, wobei Eiche, auch nicht viel weniger toxisch ist als Robinie.
Wenn es vernünftige Isolatoren gegeben hätte, ich wäre durchaus geneigt gewesen, alles aus verzinktem T-Profil zu setzen.
Allerdings, habe dann diese Pfähle:
Octowood den Zuschlag bekommen.
Hintergrund ist der, dass unser Zaun, den wir davor hatten, über 15 Jahre gehalten hat und die Pfähle schon gebraucht waren.
Das waren auch nur Fichtenlümmel. Diese sind komischerweise oben morscher gewesen als unten.
Deswegen ist eine Kappe oder schrägschneiden absolutes Muss.