So eine zweiteilige Lösung (Dachzelt auf separatem Dachträger, welcher unmittelbar an der Stahlblechkarosserie verankert ist) scheint mir die bessere Lösung zu sein, als einfach ein Dachzelt irgendwie auf das Plastikhardtop zu schrauben. Je nach Dachzelt können da nämlich mehr als 50 kg aufs Plastik drücken – womöglich mit zusätzlichen dynamischen Kraftspitzen unter Offroadbedingungen. Und die zweiteilige Träger/Dachzelt-Lösung funktioniert natürlich auch sogar mit einem Softtop darunter.

Link: http://projekt-rubicon.de/?p=69

Eine interessante, platzmäßig riesige und komfortablere Alternative könnte auch dieses einteilige Klappdach-Hardtop-Zelt sein, welches gegen das serienmäßige Hardtop einfach ausgetauscht wird. Kostet aber natürlich auch klar mehr und gibt’s auch nur für die lange Wrangler-Version.

Video-Link zum "JK Habitat": http://www.youtube.com/watch?v=nm__s8KWwiY Prost!

mfG
Rainer


Vor der Hacke ist es dunkel. (Bergmanns-Spruch)