Ich denke, es war eine Kombination von Achslast, Achslastverteilung, Luftdruck (im Verhältnis zur Achslast) und Reifenbauart bzw. -profil:
  • Die beiden olivgrünen Rexe waren um die 3.5 t und hatten eine Achslastverteilung von annähernd 1:1 oder waren gar leicht frontlastig. Der weisse Bremach war insgesamt schwerer und hatte hinten deutlich mehr Last als vorne
  • Tieferer Luftdruck bedeutet tieferen spezifischen Bodendruck (Kraft pro Flächeneinheit, bedingt durch die Gewichtskraft), sowohl senkrecht als auch quer zur Oberfläche. Bei gleichem Gewicht wirken bei mehr Auflagefläche kleine Kräfte pro Quadratzentimeter; bei seitlicher Traktion und Vortrieb sind vor allem die übertragbaren Querkräfte von Interesse sind. Bei grösserem Gewicht und gleicher Auflagefläche wirken höhere Kräfte pro cm2, denen weiche Unterlagen irgendwann nicht mehr standhalten. Deshalb driften dort schwere Achsen eher ab als leichte
  • Nicht alle Reifen halten die Spur gleich gut, was zudem auch noch von Last und Druck abhängt