Wahrscheinlich konnte der Täter seinen Namen nicht tanzen. Aber mal ganz im Ernst, ein Kind ist missbraucht worden, ein Mensch ist tot, ein Vater hat sein Kind vor Schlimmerem bewahrt und sich dafür etwas auf die "Seele" geladen, was er für den Rest seines Lebens mit sich schleppen wird. Man müsste schon sehr simpel gestrickt sein, um dies nicht auch gelegentlich als Last zu empfinden.

Das ein solcher Hergang einer rechtlichen Prüfung und Bewertung unterzogen wird ist zwingend notwendig. Ich wage zu behaupten, das sich der Vater hierzulande nicht auf Putativnotwehr hätte berufen können, hiesige Richter hätten argumentiert, das die Maßnahme zur Abwehr überzogen war, wegschubsen hätte reichen müssen ;-(

Cheerio
Frank


Sprachfehler:innen sind heilbar.