Original geschrieben von ziro
Hier nur mal ein Foto als Größenvergleich auf einem Bremach T-Rex.

Wohl eher T.Trek ... wink

Generell hat man schon den Eindruck, dass der T-Rex mitsamt seiner unbestrittenen Wandlungsfähigkeit nun zu einer eierlegenden Wollmilchsau umkonstruiert werden soll. Ich bin nur ein blutiger Laie, aber ich denke mir, dass mit stetig wachsendem Radstand irgendwann mal selbst der torsionssteife Bremach-Rahmen an seine Grenzen stößt, will heißen: ohne Zwischenlagerung des Aufbaus wird der Wagen irgendwann mal bestenfalls schlechtwegetauglich, aber nicht mehr geländefähig. Wenn man nun noch die Breite immer weiter vergrößert, sodass letztendlich die Ausmaße eines ausgewachsenen 5x2,4m-Koffers entstehen sollen, dann wäre man doch mit einem "echten" Großen viel besser bedient. Wobei man sich aber auch da keinen Illusionen hingeben sollte: Außer Alteisen (Rundhauber, Magirus etc.) gibt es keinen einzigen aktuellen 4x4-Laster mehr, der mit Auf- und Ausbau noch "echt" unter 7,5 Tonnen wiegt. Um einen "großen" Schein kommt man da nciht mehr herum. Selbst der zierliche Eurocargo, oder der 4x4 Atego liegen komplett ausgebaut und reisefertig eher bei 10 bis 11 Tonnen, erst recht mit angeclipptem Quad.

Für so was ist der Bremach nicht gedacht, war er nie. Noch ein Wort zum berühmten "Brötchen holen". Dazu braucht ein Bremach-Fahrer kein "Beiboot", denn der Bremach ist kompakt genug, dass man damit in jede Stadt rein- und auf jeden normalen Parkplatz draufkommt. Ich hatte noch nie Probleme, meine Einkäufe direkt in den Ortszentren vorzunehmen, sofern man überhaupt reinfahren durfte.

Marcus


Und wieder ein Post mehr auf dem Zähler!