Moin Kollegen.

Da ich immer n bisschen schiß in Sachen Zahnriemen habe, lasse ich diesen möglichst alle 40/50Tkm und vor einem anstehenden Urlaub wechseln. So auch diesmal, aber mit dem Erfolg, daß der Riemen am ersten Urlaubstag auf der Autobahn in Schweden den Geist aufgegeben hat. Entsprechend genervt sind wir...
Gestern ist der Landy - mit ADAC Sammeltransport - in der Heimat-Werkstatt eingetroffen.
Ohne Deckelghäuse hat man nun den Blick auf einen wunderschön pulverisierten Riemen. Ursache dafür war, nach Werkstattauskunft, das Kurbelwellentriebrad, dessen deckelseitige Führung sich gelöst hat und auch tatsächlich in Teilen zwischen dem "Pulver-Riemen" zu finden ist.
(A_N_D_R_E_A_S hatte damals mal zwei schöne Photos eingestellt: http://www.viermalvier.de/ubb_portal/ubbthreads.php/topics/367235/2 ) Dort sind die Führungen eingedellt, aber eben noch dran.
Meine Frage: Wie passiert denn sowas? Ist das normaler Verschleiß? Muss das Triebrad auch regelmässig gewechselt werden? - Beim Reparaturkit sind ja nur Umlenkrolle und Spannrolle dabei......
Oder ist vielleicht eine zu gringe Riemenspannung dafür verantwortlich?
Der Riemen und die Rollen wurden im Mai getauscht und hatten jetzt 2.320 km gehalten (Fahrgestellnummer WA143086)

Hat jemand einen Tipp?

Danke, Henning
(Ventile und Nocke sind übrigens noch ok, die Stößels hats verbogen..)