Also meine Nichtexpertenmeinung :


Wenn Du mit der Hand betaetigst klappt ja alles, Sie ist leichtgaengig, sie rastet anstandslos ein... Auf den Bildenr ist zu sehen, dass nur die Kante minimal geschraegt ist. Sieht fuer mich nach normaler Abnutzung aus, nix Gravierendes was nen Problem verursachen koennte. Wenn Du aufhoerst die Klaue reinzudruecken, kommt sie korrekterweise von alleine wieder raus, falls mich nicht alles taeuscht, is da irgendwo ne Druckfeder verbaut. Fuer mich ist der Fehler im Betaetigungsweg zu suchen, wie gesagt: Vom Schalter bis zum Zylinder, jedoch nicht die Sperre ansich. Beim 460er/461er hast Du halt nen Hebel mit dem Du den Geberzylinder direkt betaetigst, welcher bei Dir irgendwie ueber Luftdruck angesteuert wird. den genauen Aufbau am 463er kenne ich nicht, ich weiss nur: elektrishcer Schalter -> elektrisches Luftdruckventil -> Luftdruck-Oel-Dose -> Oelzylinder


Auf diesem ganzen Weg gibs alleine schonmal 3 verschiedene "Schaltmedien" von den "Umsetzern" ganz zu schweigen. Ob die Achssperre wirklich nach Plan schaltet koennte man ausprobieren indem Du den Sperrenzylinder mit Oeldruck beaufschlagst. Wie man das am betsen hinkriegt wies sich gerade nicht, Du wirst wohl keinen Geberzlyinder von einem 460er daliegen haben...
Anschliessend wiederholt sich das Ganze mit dem Luftdruck und am Ende noch mit der Elektrik...
Aus irgendeinem Grunde wuerde ich mich vom Sperrenzylinder bis zum Schalter vorarbeiten. Man kanns auch andersrum machen.... Ergebniss bleibt das GLeiche: Irgendwo findest Du nen fehlerhaftes Bauteil... Gerde die Luftleitungen zB oelen nicht... vielleicht dort nachschauen ob die wirklich 100% dicht sind. Die Elektroleitung kannste einfahc mit ner Lampe pruefen: Stecker am Luftventil abmachen, anne Lampe ran und die an den Rahmen zB. Wenn man dann den Schalter betaetigt muss die Lampe leuchten weil Strom da....