Homöopathie ist eine durchaus ernstzunehmende Alternative je nach Krankheitsbild, da auch die Nebenwirkungen sich im Rahmen bewegen können.

Gerade bei unserem Knirps hat das endlich zu einer Änderung seines Gesundheitszustandes geführt.

Beispiel:
Nach der 4. Antibiotika-Anwendung in 40 Tagen wegen schwerer Bronchitis mit anschließender Lungenentzündung, Blasenentzündung, Scharlach (halt das übliche bei unserem Knirps) kam eine beidseitige Ohrentzündung dazu.
Der Notarzt meinte dann, upps - schon wieder heftige Mittel? Probieren Sie doch mal dieses homöopathische Mittel, ist halt aufwändiger in der Anwendung.
Nach einem Tag waren die Beschwerden beim Knirps weg - dafür hab ich ihm gern pro Stunde 12 x täglich die Tropfen 15 Minuten pro Ohr einwirken lassen.

Auch aus einer beginnenden Lungenentzündung haben wir ihn damit rausholen können. Vorher gabs halt immer die volle Dröhnung.

Nach Besuch eines Homöopathen mußte er kein Cortison mehr nehmen.
Er hat sein Immunsystem endlich wieder aufgemöbelt. Das war nach den vielen Medikamenteneinnahmen im Keller.

Es ist kein All-Heilmittel, aber durchaus wirkungsvoll.

Man muss sich halt mit der Krankheit/Medikamentation wesentlich intensiver beschäftigen, d.h. mehr Aufwand.
Den betreibe ich aber gern, wenns das gewünschte Ergebnis gibt.

Und falls es mal nicht funktioniert, kann man ja immer noch auf die harten Sachen zurückgreifen.


G-aby
burgerfrau

463.204