Ginge ja wenn überhaupt auch nur auf Basis des Professional, aber sicherlich stellt sich auch da die Frage nach dem Imageschaden für die Noblen Dickschiffe, die nunmal wie Ludo sagt derzeit das Modell am Leben erhalten.

Aufgrund der Aerodynamik und des Leergewichts kriegt man den G deutlich schwerer sparsam und haltbar zu gleich.

Der Defender ist deutlich leichter, der aktuelle Wrangler deutlich runder (und leichter), da sieht die Sache ganz anders aus.

Und der Wrangler wird weltweit betrachtet sicher nicht hauptsächlich vom Diesel belebt, der dürfte allein im dieselfixierten Europa die Hauptrolle spielen.

Euro-Pickups wie der Amarok sind sämtlich deutlich leichter und technisch viel simpler aufgebaut, da würde der G so nicht reinpassen vom Konzept her. Die Kisten haben Zuschaltallrad, Blattfedern hinten und im Vergleich zum G einen Rahmen aus Balsaholz.