Gestern war der Thread mal weg, da hatte ich noch folgendes geschrieben:
"ach so, Nachtrag:
Ingesamt wurde der Eindruck erweckt, es gäbe bald Lebensraum im Osten, weil die dortigen Bewohner alle hier sind und ab Kind 4 (Bei Zuwanderern vermutlich Würfe) richtig Schotter kassiert wird.
Einige Sachen bleiben allerdings unberücksichtigt: Wie viele kommen wirklich, wie überbrücken die die ersten drei Monate, muss man eine Aufenthaltserlaubnis haben? Bekommt man die?
Ist der Nutzen größer als der (angebliche) Schaden?"
passt nicht mehr ganz in die Reihe, allerdings wollte ich deutlich machen, dass ich die Definition "Soziale Parasiten, Pack" etc. nicht willkommen heiße, um dezent aus zu drücken, dass es mich anpisst.
Auf einmal sind es auch alle Einbrecher (wobei der deutsche Markt zumn großen Teil von Chilenen bearbeitet wird) Scheißen in Gärten, sind quasi lebensunwert. Das da Rabauken bei sind, die sich nicht benehmen können, ist klar. Nicht jeder aus den Balkanländern ist allerdings Zigeuner oder Sinti oder Roma oder Jänischen. Und bei den meisten Zigeunern läuft alles ganz vernünftig, sie haben aber schon aufgrund anderer Lebensweise ihr "Guthaben" verspielt und müssen das erst mal aufholen. Klar gibt es die Regenrinnendiebe etc aus diesem Kulturkreis, aber der Normalfall wird gar nicht bemerkt.
Angestossen hat die Diskussion übrigens eine Schwedin in Berlin, die arbeitslos wurde. DAS sind aber vermutlich ganz andere Ausländer...
Angst essen Seele auf...
Bei mir nicht, und in der Nebenstraße wohnen Zigeuner, das einzige was nervt sind die abgemeldeten Kleintransporter.
Atze
http://www.der-postillon.com/2014/01/nach-csu-kampagne-tausende-junge.html