Du machst, zumindest in meinen Augen, den großen Fehler alle in eine Schublade stecken zu wollen...müssen.

Es gibt bei uns den syrischen Arzt,
die Alleinstehende 58J. chronisch Kranke Ungarin
und Menschen die ausschließlich hier her kommen um uns zu berauben.
Die sind nicht gut oder schlecht sondern nur menschlich.

Die Frage die hier gestellt wird ist wie wir mit jenen Ausländern umgehen die sich asozial Verhalten.

Ich denke in Zeiten von Schulschließungen, Verkauf von Spielplätzen und Badeanstalten oder Streichung von Sozialprojekten (zB Jugendtreff und Streetworker) und dem sozialen Verfall ganzer Stadtteile ist diese Frage legitim und berechtigt, denn die Streichung dieser Gesamtsendeleistungen steht u.a. in unmittelbarem Zusammenhang mit den gestiegenen Ausgaben in anderen Bereichen, zB für die medizinische Versorgung der 58J. Ungarin.
Denn die hat und wird nie einen einzigen Euro in die Sozialsysteme einzahlen, entzieht aber seit 3Jahren ~8.000€ pro Monat der "Gemeindekasse" und sie ist nur eine von vielen allerdings kenne ich sie persönlich ziemlich gut und daher benenne ich diesen Fall.

Für mich wäre eine gute Lösung;
1.) Grundsätzlich: Straffällige Ausländer fliegen permanent raus.
2.) Kindergeld wird von dem Land bezahlt in dem die Kinder wohnen.
4.) Der Rest bleibt wie es ist



"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"