Mein G-dicht

Ich fahre durch das G-lände kreuz und quer,
das ist für mich fast gar nicht mehr schwer.
Ich fahre bergab und wieder bergauf,
der Schlamm spritzt hoch, das baut mich auf.

Still ist es hier im Waldesdunkel,
nur noch zu hören ist mein G-rumpel.
Hinten liegt ruhig das Hundekind
und stört sich kaum am G-gendwind.

Doch plötzlich größer als g-dacht,
hat ein Erdhügel sich vor mir auf-g-macht.
Hoch fahre ich noch froh und munter,
doch wie soll ich jetzt da runter?

Langsam rolle ich ins Loch,
doch der G fällt plötzlich doch.
Schräg liegen wir da nun im Sumpf,
dies ist wirklich kein Triumph.

Wie dumm ich doch das Ganze finde,
doch alle anderen helfen g-schwinde.
Und wirklich schnell der G wieder steht,
wenn man mal von den Beulen absieht...

...ist das alles nicht so wild,
immerhin ist die Nacht heute mild.
Später stehen wir am Feuer,
mir ist alles noch nicht wirklich g-heuer.

Ich stehe da und schaue in die Aschenglut,
schaue zum G und weiß: „Es wird alles gut!“

© LeenaHase

<img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/engel02.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/engel02.gif" alt="" /> <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/engel02.gif" alt="" />


"Ein dankbarer Hund ist mehr wert als ein undankbarer Mensch." (aus Persien)