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Jägerin des verlorenen Ohms
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Jägerin des verlorenen Ohms
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Bei manchen Freuden ist es auch einfach Angst nicht zu wissen, wie man dann mit einem "betroffenen Freund" redet etc.... Vielfach ist es auch die Hilflosigkeit, die Angst macht! Manchmal hilft auch ein Schritt darauf zu und die Tür ist wieder auf... Wenige Menschen können inzwischen mit "Krankheiten" umgehen, früher ist man damit aufgewachsen, die Jungen und Alten, Kranken und Gesunden lebten unter einem Dach, man lernte damit umzugehen im Leben... Heute gibt es dass meist nur noch auf dem Lande... Aber nichts desto trotz: Schöne Woche mit hoffentlich vielen schönen Erlebnissen  ! hexchen
Grüße hexchen
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Spanngurt-Paranoiker
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Spanngurt-Paranoiker
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So ca. 15 kg hab´ ich runter. Da wird ein leichter Windzug schnell zur Gefahr.  Das ist nicht schlimm. Dann kannst Du wenigstens 30 kg zunehmen, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen. 
- music is the best -
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Hier geht gar nichts mehr
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Hier geht gar nichts mehr
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Mich würde nur mal interessieren, was diese "Freunde" bewegt, sich abzuwenden. Angst vor Helfen müssen, Vereinnahmeung oder was???? Ich hab keine Ahnung, denn in meinem Freundeskreis hab ich das (zum Glück)nicht, dass einer das durchsteht und schafft.
Es freut mich aber, wenn jemand das schafft und einen "zweiten Geburtstag" feiern kann.
Gruß René
----------------------------------------------- Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen (Goethe)
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Lüstling
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Lüstling
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Oliver, von mir weiterhin die besten Genesungswünsche, ich drück Dir die Daumen!
Daß sich in solch einer Lage freundschaftlich die Spreu vom Weizen trennt, steht fest. Es gibt eben Leute im Freundeskreis, die man nur durch ständiges Treffen usw. als Freund erscheint. Meine Meinung: Ein richtiger Freund hat dich jahrelang nicht gesehen und begrüßt Dich, als ob Ihr Euch gestern abend erst getroffen habt! Ich bin ja nun schon die ein oder anderen Tage nichtmehr in DE und merke schon, daß der aktive Freundeskreis sich sehr lichtet.
Gruß Silvio
Live aus Saransk in Russland
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Steffen
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Steffen
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@Oliver, auch von mir die besten Wünsche zur Genesung. Aber im allgemeinen sagt man ja: Unkraut vergeht nicht  . Das mit den echten Freunden lernt irgendwann jeder kennen. Manchmal glaube ich auch, das manche Menschen einfach nur Angst haben, weil sie damit nicht oder schlecht umgehen können.Dadurch ziehen sich auch viele einfach zurück anstatt zur Tagesordnung zurückzukehren und dem- oder derjenigen bzw. seiner Familie seine Hilfe anzubieten. LG Steffen
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Maschtuff
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Maschtuff
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Manchmal glaube ich auch, das manche Menschen einfach nur Angst haben, weil sie damit nicht oder schlecht umgehen können. LG Steffen Ich glaube, dass hier ein wichtiger Punkt liegt, der direkt unsere Kultur widerspiegelt. Wir haben Krankheit weitgehend ausgeblendet - und den Tod erst recht. Alles, was das - verordnete - Lebensgefühl "stören" könnte, verschwindet aus dem Fokus - die Kranken ins Hospital, die Alten ins Heim und die Toten eben möglichst schnell unter den grünen Rasen. Zurück bleibt eine kreatürliche Angst vor dem Verlust, dessen Unvermeidbarkeit zwar jeder ahnt, aber kaum einer weiss, wie er sich darauf vorbereiten soll. Die öffentliche Meinung sieht ja (in Ignoranz der sich inzwischen medizinisch erheblich ändernden Realität) immer noch: Krebs = Tod. Davor schrecken viele zurück, nicht etwa immer aus menschlicher Kälte, sondern auch aus Hilflosigkeit. Mal weiter ausgeholt bei einem Blick in eine manchmal ganz andere Welt: ein wesentliches Problem bei Ebola sind die Bestattungsriten in weiten Teilen Afrikas. Für die Familienangehörigen ist es unvorstellbar, den Toten nicht zu waschen um ihn dann in einer rituellen Zeremonie - an der die ganze Familie sehr direkt teilnimmt - selbst zu bestatten. Eine Epidemie wie Ebola, in der unsichtbare Viren durch geringsten Kontakt mit Koerperfluessigkeiten oder der Haut des Toten bei Waschungen übertragen werden können, ist im Busch und auch in den Slums der Städte nicht fassbar. Nun aber holen fremde Leute, vermummt in hermetischer Astronautenkleidung, den in einen Plastiksack gesteckten Leichnam aus Haus und Hütte, werfen ihn auf eine Pick-up und fahren davon. Auch da bleibt Hilflosigkeit zurück.
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† 01.2022
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† 01.2022
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Ich glaube nicht wirklich an die Angst davor nicht zu wissen wie man mit so einer Situation umgeht. Es mag vereinzelt zutreffen. Vielfach dürfte es aber eher eine Schutzbehauptung sein um die eigene Gleichgültigkeit nicht zugeben zu müssen. Wegschauen ist doch leider nicht nur in solchen Situationen an der Tagesordnung.
Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen.
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Maschtuff
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Maschtuff
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Ich glaube nicht wirklich an die Angst davor nicht zu wissen wie man mit so einer Situation umgeht. Es mag vereinzelt zutreffen. Vielfach dürfte es aber eher eine Schutzbehauptung sein um die eigene Gleichgültigkeit nicht zugeben zu müssen. Wegschauen ist doch leider nicht nur in solchen Situationen an der Tagesordnung. Es gibt für unserer Reaktion auf Unbekanntes/Bedrohliches (kuehler könnte man es auch Sozialverhalten nennen) immer verschiedene Gründe. Insofern trifft sicher auch Deine Beobachtung (Erfahrung!) zu. Die Wurzel liegt wohl im Pendeln zwischen atavistischem Reflex (oft reine Angst, als Selbstschutz), Nichtinteresse und ebenso natürlicher, spontaner, Empathie. Das sind ja keine neutralen, unpersönlichen Reaktionen von Irgendwo, sondern eine Art feedback der eigenen Persönlichkeit. Und dabei ist ganz sicher auch Wegschauen oft die traurige Realität. Du hast ja jetzt erfahren muessen, dass man in solchen Grenzsituation, wo es plötzlich ohne Vorbereitung ums Ganze geht, einigen Wahrheiten sehr nahe kommen kann. Und wenn man durch ist, dann hat man die Chance für das "zweite Leben", von dem Du schreibst! 
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Spanngurt-Paranoiker
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Und wenn man durch ist, dann hat man die Chance für das "zweite Leben", von dem Du schreibst!  Und das lebe ich rauchfrei. 
Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen.
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