Habe 3 Batterietypen im Angebot: wartungsfrei Blei, Alter 10 Jahre (ich schreib mir immer das KAufdatum drauf), taten dereinst Dienst im 75-er, jetzt BJ 40, Funktion klaglos,

Mein SJ413, Arbeitstier mit Pfau-Schneepflug und E-Winde zu Ziehen Wald und Flur ist mit 2 Yellow-Top 55Ah ausgerüstet,Alter 6a. Die müssen richtig schuften, da die Suzuki Lima schwachbrüstig ist und die Spannung im Betrieb mit E-Hydraulikpumpe bzw hoher Windenleistung grausam abfällt. Zuvor taten sie im Bremach als Aufbaubatterie Dienst, wobei mit Kompressorkühlschrank, Laptop.. ,heisser Tag, Schattenparken (Solar)die Kapazität zu ca 60%-70% ausgenutzt wurde.Bisher klaglos.

Als dritte Variante Aufbaubatterie Bremach seit 2a im Einsatz: 2 Winston LiPoFe a 90Ah mit Über-,Unterspannungsschutz (musste noch nie aktiv werden). Schnell geladen, kaum Selbstentladung (der Über-,Unterspannungsschutz braucht min. Strom), sehr leicht im Vergleich zu Yellow-Top/Blei (13kg/21kg) bei fast verdoppelter Kapazität.Bisher problemlos.

Bezüglich der Funktion/Haltbarkeit muß ich allerdings hinzufügen, daß die Batterien bei mir je nach Beanspruchung/Lagerdauer/Fahrzeugstandzeiten mit C-Tek-Ladegeräten gelegentlich "erfrischt" werden um sie bei Laune zu halten.

Zum Kostenfaktor kann ich nur dt. Verhältnisse ansetzen: Yellow-Top ca 250€/Stck, Winston ca 500€/Stck ,Bleiakku/Baumarkt aussen vor. Zieht man zum Vergleich noch Gewicht und Kapazität heran relativieren sich die Kosten schon wieder. Betrachtet man zudem noch die Zyklenzahl, die von einschlägigen Zeitschriften bzw durch Hersteller veröffentlicht wurden, werde ich persönlich die Li Variante vorziehen; zudem wird sie vermehrt angeboten (Super B als Starterbatterie, Dometic m. Aufbaubatterie (Kostenpunkt 1900€, allerdings mit Batteriemanagement integriert).

Soviel zu meinen Erfahrungen im besten Wortsinn.

Beste Grüße oldie