Gerade kürzlich kam darüber noch ein Bericht im Fernsehen und die Regierung bemüht sich um ein Gesetz das den "geplanten" Ausfall im Fachjargon "geplante Obsoleszenz" verbieten soll.
Das ist auch nicht wirklich neu, das war schon immer so. Man plant ein Produkt und legt es auf eine Lebensdauer aus. Völlig Normal, aber mit dem Schlagwort "geplante Obsoleszenz" lässt sich in der Presse halt super Kasse machen.
Denkt doch mal nach, es gibt NICHTS was für die Ewigkeit gebaut ist, alles hat irgendwo eine berechnete Lebensdauer, selbst ein Haus wird vom Architekten auf eine Lebensdauer ausgelegt.
Und so halt auch ein Fensterheber der 3000x funktionieren soll, oder ein Motor der 8000 Betriebsstunden erreichen soll, oder ein Getriebe was 180000Km halten soll usw. usf. Die Liste lässt sich beliebig verlängern.
Selbst ein LKW Motor ist nur auf 1Mio. Kilometer ausgelegt, alles darüber ist geschenkt.
Aber geplante Obsoleszenz klingt halt so garstig das muss ja was böses sein.