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Selbstfahrende Grünguttonne mit Rallystreifen
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Anlasser zieht um die 200 A, in der ersten zehntelsekunde deutlich mehr. =Losbrechmoment.
Schickt mich in die Wüste... BITTE !
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Daily96 40.10W
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so ist es - der Anlasser hat 2,2KW also I=P/U 220A=2200W/10V (~10V beim Starten je nach Temperatur/Dauer/Batteriezustand)
die Flammglükerze wird so um die 15A ziehen
Horst auch wenn du kein E-Lektriker bist, solltest du die Schaltung deiner Anlage kennen, damit du im Falle eines Falles .... d.h. ein Schaltplan der AufbauBat-Anlage gehört in deine Unterlagen
Gibt es nur ein Relais das vom CellLog geschaltet wird ? Was machst du wenn das Ding wegen "LVP" also Unterspannung abschaltet.
Dein "Versuch" ist hier ja sicher von Interesse, aber ohne den genauen Aufbau, kann man wenig sinnvolles dazu sagen bzw darüber diskutieren
Gruß Juergen
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gemütlicher 4-Tonner
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Bevor Horst den vollständigen Schaltplan zeichnen kann will ich mal spekulieren, wie das mit dem CellLog und dem Relais gemacht wird.
Die großen Verbraucher lassen wir weg, Winsch wird über eigene Sicherung dazugeschaltet, Anlasser geht ohnehin über die Starterbatterie
Die Ladeströme (Lichtmaschine, Ladegerät, Solar) gehen ohne Relais, aber bei Wunsch über einen Hauptladeschalter an den Pluspol der Batterie
Die üblichen Verbraucher bekommen über das von CellLog geschaltete Relais ihren Strom von der Batterie und werden bei Störung getrennt. Wenn es wegen Unterspannung abschaltet hat der Kühlschrank oder die Heizung Pech gehabt. Und dann ist es so wie immer, wenn die Batterie Unterspannung hat: wenn sie nicht defekt ist sollte man sie wieder laden können (Lichtmaschine, Ladegerät, Solar) und gut ist es. Wenn sie sich nicht laden lässt wird es teuer. Auf Reisen muss man dann auf Bleibatterie umstellen.
Sepp
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ob man eine Winch wirklich über ein Relais schalten muß ist fraglich.
Der Betrieb der Winch erfolgt nicht unkontrolliert und ist kein Dauerzustand. Man kann dabei durchaus ein Auge auf die Batteriespannung haben. Hi, auch wenn das in der Praxis vermutlich niemand berücksichtigt, sowohl bei Anlasser als vor allem auch bei der Winde besteht das Risiko, dass die Kontakte der Leistungsschalter hängenbleiben (festbrennen/klemmen) bzw. beim Anlasser der Magnetschalter selbst. Gerade bei einer gammligen Winde, die nur alle Jubeljahre eingesetzt wird, kann das gerne mal passieren. Abgesehen davon, dass das in beiden Fällen nicht ganz ungefährlich ist, kostet das natürlich schnell mal ein Batterieleben, im Falle LiXXXX-Batterie ein Teures. Ein Relais oder ein gut zugänglicher Hauptschalter sind da Gold wert. Grüße, Raphael
Fuel-to-Noise-Converter (F2NC) Iveco TurboDaily 4x4 40-10 WC, FGst-Nr. ...5939317
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ich glaube nicht, dass ich auf die Idee käme, eine Winch (die am Daily nicht habe) über die teuren Lipos (die ich bisher nicht habe) zu betreiben...
Gruß Juergen
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schaut euch mal die SEHR ausführliche Beschreibung der LiFeYPo4 Technik, auf den Seiten von bremach-reisemobile.org an, insbesondere hier zum Thema Batteriemanagement. Dann wird denke ich klar, warum ich nach den Abschalt-/Regelmöglichkeiten bei Unter- und Überspannung (auf Zellenniveau) frage. @ Sepp - und das es vermutlich keine gute Idee ist die vorhandenen Ladequellen einfach auf die Lipos zu klemmen ...
Gruß Juergen
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Servus in die Runde! Seit einem Jahr betreibe ich 100Ah-LiFeYPo4-Akkus mit Lipro 1.1 Ballancern und dem Cellog8S als akustischen Warner. Damit versorge ich den Kompressorkühlschrank, die Wasserpumpe, das Licht, das Notebookund und den Trumaboiller. Wir stehen selten länger als zwei Tage an einem Platz und bisher hatten wir noch nie ein Problem mit unzureichender Energie! Relais für OV und Uv-Abschaltung liegen seit Projektstart montagebereit zu Hause. Meine Professorien halten leider immer ewig! Ja, es ist ein Risiko, bein Nichtanwesenheit einen Fehler zu über sehen, aber ich mache ja auch alles, um nicht gesund zu sterben...
Und wenn der Starterakku kaputt ist, wird dieser sicher durch einen LiFeYPo4-Akku ersetzt!
Schönen Abend!
Peter
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Nochmal kurz zur Winde.
Ich habe eine solche mit leicht demontierbarer Halterung, kann sie schnell von vorne nach hinten umbauen. Meist (bisher immer) liegt sie bei mir im Keller. Aber wenn ich sie mal mitnehme muss sie über die Aufbaubatterie betrieben werden. Über die Starterbatterie doch nicht ! Und was spricht dagegen, 400 Ampere kurzfristig aus einer starken LiFeYPo zu nehmen?
Aber noch bin ich Laie, was diese LiFe... angeht. Und wie man die im genauen Detail schaltet werde ich bis zu dem Tag, wenn meine Optima Yellow den Geist aufgeben schon von Euch erfahren haben.
Sepp
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Hallo Jürgen, Sepp ... hier setzte ich mal einen Link zu den Zellen die ich verwendet habe. http://faktor.de/batterien-einzelze...v-monozelle/lyp160aha-lifeypo4-wide.htmlIch hoffe, dass das nicht den Forumsregeln wiederspricht, da ich ja hier auf einen Shop verlinke. Falls ja bitte den Link löschen. Wenn ich mir die Daten der Zellen anschaue dann dürfte es kein Problem darstellen den Strom einer Winch über die Lipo zu beziehen. Ob man es machen will ist eine andere Sache. @Jürgen Wie ich die Anleitung des CellLog verstehe misst dies die Spannungen der einzelnen Zellen (auch gut am Display zu sehen) bei Unter- bzw. Überspannung einer Zelle gibt das CellLog ein Warnsignal akustisch und über den Ausgang aus. An diesen Ausgang ist das Relais angeschlossen, das alle +-Leitungen zur Batterie abschaltet (ausgenommen habe ich hier den 1500 Watt Inverter da er das Relais überfordern würde und nur kontrolliert benutzt wird. Hat sich nach einiger Zeit die Spannung der Zellen über die Balancer wieder angeglichen endet das Signal auf das Relais und dieses schaltet dann die +-Leitungen wieder zu. Also müssten ab diesem Moment die Zellen auch wieder geladen werden. Richtig ist die Überlegung ob man hier eingreift und im Falle der zu niedrigen Spannung einer Zelle sofort Ladestrom zuführt indem man die Ladeleitungen wieder zuschaltet. Mit dem CellLog scheint mir das jedoch nur manuell möglich. http://faktor.de/batterie-ueberwach...html?listtype=search&searchparam=CellLog@Peter, wie hast Du geplant die beiden Relais zu schalten? Wie im Betreff geschrieben betrachte ich das ganze als Versuch und bin für jede Anregung dankbar. Auch wenn es ein teuerer Versuch ist, wenn ich allerdings bedenke dass 2 Stück 100 Ah Batterien auch etwa bei 500 Euro liegen und wenn ich von einer doppelten Lebensdauer der Lipo ausgehe hat sich der Versuch schon gelohnt da ich ja gleichzeitig Gewicht spare und mehr Leistung zur Verfügung habe. Grüße, Horst
Last edited by HorstPritz; 30/08/2015 07:59.
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Vielen Dank für diese interessanten Links, Horst.
Aber es ist immer das Gleiche: Die Beantwortung einer Frage wirft zwei neue Fragen auf. Beim Lesen des oberen Links komme ich auf die CBM1 Cell Balancing Module. Das sind je Modul 3 parallel geschaltete spannungsabhängige Widerstände, vielleicht auch Zenerdioden, sieht jedenfalls so aus. Sie verhindern eine Überladung einer einzelnen Batteriezelle über 3,6 Volt. Und sie können je Modul nur 2,3 Ampere Ladestrom balancieren bzw. ableiten.
Wenn die Batterie voll geladen ist, bei 3,6 x 4 = 14,4 Volt muss das Ladegerät so klug sein, nicht mehr als diese 2,3 Ampere gegen die Spannung 14,4 Volt abzugeben. Einem Solarladegerät und einem Netzlader kann man so etwas beibringen bzw. geeignete Typen kaufen. Die Lichtmaschine bzw. ihren serienmäßigen Laderegler wird man eher nicht dazu bringen. Ich hatte einmal einen Defekt im Laderegler und bekam 16,6 Volt auf die Starterbatterie (die hielt das nicht lange aus). Bedeutet das dann, dass man noch eine elektronische Lichtmaschinenregelung braucht. Sei es ein B2B System oder ein Gerät zwischen Lichtmaschine und Batterie.
Sepp
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