Auch ich wünsche einen Guten Morgen.

Eigentlich wäre die Geschichte mit den Prüfern einen neuen Betrag wert. Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich man das doch betrachten kann.

Wir haben bzgl. Beleuchtungseinrichtungen an Kraftfahrzeugen so einige Rechtsnormen die verbindlich anzuwenden sind. Was ist denn so schwierig daran diese umzusetzen? In Punkto "Auslegungssache" verwende ich mal den Spruch " welch Brot ich fress - dess Lied ich sing". Es ist doch wohl nachvollziehbar das der Prüfer der in einer Werkstatt prüft und sich davon wirtschaftlich abhängig macht in solchen Dingen "ein Auge zudrückt". Wenn er die Plakette oder Abnahme verweigert oder negativ abschließt ist er den Kunden los. Da ergibt es sich aus reinenm Selbsterhaltungstrieb gerade beim "Auto vom Chef" kein Theater zu machen. Entspricht er den Wünschen nicht braucht er in der Regel nicht wieder zu kommen da genug andere Organisationen nach diesem Auftrag geifern.

Ist das denn richtig so? Warum sollen denn nur die Prüfer immer kompromissbreit sein. Wenn jeder seine Arbeit vernünftig macht ist allen ein ordentliches Zusammenleben garantiert.

Mir persönlich sind auch nicht alle Rechtnormen in diesem Land angenehm. Ich halte mich aber daran. Gerade im Bezug auf Änderungen am Fahrzeug besteht die Kunst darin die unangreifbaren Lücken im System zu finden und zu nutzen. Wahlweise suche ich nicht die Lücken sondern einen blinden/blöden/wirtschaftlich abhängigen Prüfer der meinen Willen erfüllt. Womit sich der Kreis wieder schließt.....


Dem Prüfer mit der "Auslegungsache" empfehle ich dringend sich in Paperform oder über seinen Zugang im Sachvip Portal "Kirschbaum Lichtechnische Einrichtungen" einzuverleiben.

Natürlich wünsche auch ich einen schönen Advent