@ moonbull
wenn pellets ökologisch sind, dann heiße ich ab sofort simplizius!
zu einem gewissen teil werden pellets aus sägewerk"abfällen" gemacht.
die menge reicht aber bei weitem nicht aus,
das sehr sehr viele sägewerke sich vor der konkurrenz aus osteuropa beugen mussten ist nur eine sache..........
also nehmen die großen pellethersteller (und nur die werden überleben) stammholz und jagen das durch einen häcksler.
die entstandenen späne werden dann in durchlauftrocknern getrocknet und in die presse eingeleitet.
dann über förderbänder in silos transportiert, dann über förderschnecken zur verpackung, bzw. in den silowagen.

was bis jetzt schon an energie in die pellets reingesteckt wurde versaut die bilanz ganz gewaltig.
aber das wird dann einfach verschwiegen.
genau wie der umstand das die holzwürmchen teilweise hunderte von kilometern transportiert werden bis sie beim endverbraucher sind


nenene, das hat mit öko nix mehr zu tun, das ist ein geschäft wie jedes andere.
es wird den leuten ja auch suggeriert das ne spülmaschine nur durch Calgon länger lebt,
das in jedem spülmittel ein wasserenthärter mit drinn ist, braucht ja auch niemand zu wissen.
oder das der raps beim wachsen unmengen von stickoxiden produziert die beim verbrennen von diesel garnicht entstanden wären......

wo für ein produkt kein markt ist, wird einer geschaffen.
mit der wahrheit wird es da nicht so ganz genau genommen

ganz einfach.

wie das mit 1000liter puffer geht ist auch ganz einfach.
der puffer nimmt nur die überschüssige energie der heizung auf.
die wärmemenge die nicht im primären heizkreislauf verbraucht wird.
also mal mehr -wenn die am heizkörperthermostaten eingestellte raumthemeratur erreicht ist-
(das merkt die heizungssteuerung am rücklauf)
mal weniger -wenn alle energie im haus gebraucht wird

um dann beim abendlichen ausbrand des ofen -wenn also die nachtabsenkung einsetzt- sich voll aufzuladen.
eingestellte solltemperaur ist bei mir 88° plus dem wert der durch den nachbrand des kessel noch auftritt bevor er sich auf "Feuer halten" einstellt.
also noch mal 5-6° obendrauf.

der trick ist jetzt der,
das ich die energieabnahme aus dem puffer so einprogrammiere wie ich sie auch tatsächlich brauche.
um 5 schaltet sie auf volle pulle - wenn um halb sieben morgens alle aus dem haus sind schaltet die heizung wieder auf nachtabsenkung.
wenn alle wieder da sind schaltet sie wieder auf volle pulle um wieder abzusenken wenn das weib den haushalt erledigt und ich in der garage experimentiere um dann zur essenszeit wieder hochzufahren um dann zur tatsächlichen nacht wieder abzusenken.
an den heizkörperthermostaten drehe ich schon seit 3 jahren nicht mehr, die stehen auf 3, also 20°.
die heizkurven für die heizzeiten hab ich so ausgetüfftelt und eingegeben das in der absenkung immer min. 17° in den räumen gehalten wird, zu große temp-schwankungen bringen nur mehrverbrauch an heizmaterial.
ich kann pro tag bis zu 7 heizzeiten eingeben, wochentagspezifisch

neben der effizienz des kessels ist die steuerung der heizanlage der ausschlaggebende faktor.


Solange Gerste draußen wächst ist Bier mein Gemüse.