Ich hab grad keinen 1.5 Volt Festspannungsregler rumliegen. Ist eine Spannung die ich nie brauch. Aber ich habe mir eine Zehnerpackung bestellt, werd ein Adapter bauen und an meinem Rex testen. Wenns bei mir klappt, wird es auch bei einem "gebohrten DPF" tun. Nur als Backup, oder Erste Hilfe bei Mitreisenden!
Also ist auch Olivers Idee durchführbar. Mit eine Spannungsmessung im Betrieb, den ungefähren Zustand des DPF erfahren.
ist aber fraglich ob ein statischer Wert funzt, ich kann mir vorstellen, dass der Abgasvolumenstrom ins Verhältnis zur Druckdifferenz gesetzt wird. Wenn dann trotz steigendem Abgasstrom der Druckdifferenzwert gleich bleibt, wird die EDC ggf ins Grübeln kommen ...
Aber da gibt es doch schon Lösungen. Vielleicht nicht im Iveco-Ersatzteillager.
Aber ein mir gut bekannter Trex-Besitzer hat bei seinem EuroIV den DPF entfernen lassen und simuliert die Sensorenwerte, die an die Steuereinheit gehen.
Man muss nur wissen, wie man simuliert. Oder die Leute fragen, die das wissen.
ist aber fraglich ob ein statischer Wert funzt, ich kann mir vorstellen, dass der Abgasvolumenstrom ins Verhältnis zur Druckdifferenz gesetzt wird. Wenn dann trotz steigendem Abgasstrom der Druckdifferenzwert gleich bleibt, wird die EDC ggf ins Grübeln kommen ...
Der Sensor misst nur die Druckdifferenz zwischen "vor dem DPF und hinter dem DPF" und nicht den "absoluten Druck". Ich denke die Differenz ändert sich nur durch die Beladung des DPF?
Bitte, nicht schon wieder "in einem bestimmten Betriebszustand/in einem bestimmten Fahrzeug hat jemand.." - und dann verallgemeinern wir.
Erstens: DPF-Überwachung/Regeneration und OBD gehen auf drei "Betriebszustände (-größere Bereiche)" los. - Differenzdruck im gewöhnlichen Betrieb, soll Beladung des DPF erkennen lassen - Effektivität der Standardregeneration anhand der Veränderung im Differenzdruck - Systemzustand in der Grundregeneration (alle 5-6.000 km)
Zweitens: Die sog. City-Funktion in E IV und den meisten E V Ausbaustufen rechnet aus dem Lastkollektiv mit und mault bei Abweichungen zum Differenzdruck und tut dann was zur Herstellung eines "erwarteten Zustands"
Damit sind "Druckbegrenzungen" durch Anbohren und das Simulieren bestimmter (kontanter?) Druckdifferenzen eine echte road to hell. Was die EDC alles prüft steht in der Doku zur EDC, tw. auch in der Doku zum easy. Für die Bastler: Die Toleranzbreite der Kennlinien hat Auswirkungen, DPF ausbauen erfordert bestimmte Paarungen (mit viel Glück und einer ganz großen Teilekiste), mir bekannt sind Sonderanfertigungen, Details kostenpflichtig (fünfstellig)
Und, lieber Harry, Du gehörst zu den ganz Privilegierten, Bremach hat (zumindest zeitweise und nur für E V) die Pfoten an eine Softwareversion ohne City-Mode bekommen. Offiziell irgendwas für non-road Tier 4 bzw. Stage IIIB-Entwicklungen, hab' mal einen grds. Kundigen gefragt, ob sie das für Bozen gebaut haben und dann so was von vielsagendem Schweigen geerntet. Für 95% der Anwender führen deine Ideen mehr als schnell zu Notlauf
Aber bevor das wieder von oben herab ist: macht mal, und wenn der erste deshalb ein Fahrzeug aufgeben musste, kriegen wir uns wieder ein. beteiligen sich die Ideengeben dann am finanziellen Verlust?
ist aber fraglich ob ein statischer Wert funzt, ich kann mir vorstellen, dass der Abgasvolumenstrom ins Verhältnis zur Druckdifferenz gesetzt wird. Wenn dann trotz steigendem Abgasstrom der Druckdifferenzwert gleich bleibt, wird die EDC ggf ins Grübeln kommen ...
Der Sensor misst nur die Druckdifferenz zwischen "vor dem DPF und hinter dem DPF" und nicht den "absoluten Druck". Ich denke die Differenz ändert sich nur durch die Beladung des DPF?
so sieht das jedenfalls aus (wie IVECO / FPT das händelt weiß ich nicht)
Ja natürlich, das sind hilfreiche Hinweise. Und wir möchten PeterM hier auch nicht vergraulen.
Aber von oben herab kommt das schon rüber. Jedenfalls nicht entspannt auf gleicher Ebene und von unten herauf sowieso nicht. Wir werden diese Art auch in Zukunft aushalten.
Der Sensor misst nur die Druckdifferenz zwischen "vor dem DPF und hinter dem DPF" und nicht den "absoluten Druck". Ich denke die Differenz ändert sich nur durch die Beladung des DPF?
so sieht das jedenfalls aus (wie IVECO / FPT das händelt weiß ich nicht)
OK, das ist, wie Peter schon erwähnte, komplexer. Bleibt doch nur die Modifikation des Differenzdrucksensors, damit er einen wechselnden, aber doch immer korrekten Differenzdruck sieht... oder das aussuchen eines Sensors mit passender Tolleranz. Das ist aber nicht "Feldmässig" zu bewerkstelligen.
Ja natürlich, das sind hilfreiche Hinweise. Und wir möchten PeterM hier auch nicht vergraulen.
Aber von oben herab kommt das schon rüber. Jedenfalls nicht entspannt auf gleicher Ebene und von unten herauf sowieso nicht. Wir werden diese Art auch in Zukunft aushalten.
Mir ist zwar nicht ganz egal, wie etwas "durch kommt". Aber hauptsache es kommt etwas sinnvolles durch, das ich dann auch nutzen kann.
Dann nehm ich auch mal einen tritt vors Schienbein nicht übel.