2x richtig: Feinfilter waren vielelicht in Zeiten mieser Filter und wenig legierter Öle ein nettes Ding für Langstreckenmotoren: LkW, die nie wirklich kalt werden, aber km sammeln und jedes Instrument zur Verlängerung der Wechselintervalle recht war. Brauchen wir heute nicht mehr, und die chemische Alterung der hochlegierten Öle, bei der "Schadstoffe" in Lösung gehen, ist irreversibel - Additivpaket dazukippen kann tendenziell "kriminelle Folgen" haben..

Und: Die Industrial-Motoren sind aus gutem Grund nicht ausgequetscht, Iveco (Saurer Arbon) war Miterfinder der CommonRail-Technik, Fiat hatte eine der ersten PkW-Direkteinspritzer (Croma i.d.) - die wissen, was sie tun und laufen (bislang) nicht jedem Marketingtrend nach, der F1C ist nach Internas nicht mit 200 PS ausgelastet, der könnte auch 200 kW.. Also: Pfleglich behandeln, zumindest Durchschnitts-Betriebsstoffe verwenden und nicht den dubiosesten Müll, und die Motoren sind dann mit 250 tkm "gut eingefahren" und nicht am Ende wie bei so manchen Mitbewerbern

Grüsse
Peter