G'Nabend Männer,
ich brauche mal eure "Absolution" ...
Nachdem ich den Plan (Danke Till!, auch wenn ich schon hatte.) nochmals studiert habe, kam ich zu dem Schluss, dass es zwischen der Kennzeichenbeleuchtung und dem rechten Rücklicht ein "Leck" geben musste. Also bin ich heute mal unter das Auto gekrabbelt. Siehe da ...
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So kann das natürlich nicht gehen. Also habe ich die Hülse samt "Rastnase" ratsgepopelt. Beide Enden wieder chic eingelegt und mit neuer Hülse wieder in den Stecker eingeführt. Tusch ... Licht geht wieder. Dann habe ich das Gelumpe am hinteren Querohr wieder fest gemacht (hatte sich gelöst) und noch ein wenig daran herumgezappelt um es besser zu verlegen und ... schwups hatte ich das Dreckskabel wieder in der Hand. Schon beim Crimpen war mir klar, dass es mit den zwei Kabeln wohl so nicht gedacht ist.
Also habe ich mir eine Litze mit 2.5m^2 und dicker Isolierung abgeschnitten und eine Hülse draufgecrimpt. Die hält bombenfest. Am anderen Ende dann eine WAGO Klamme wie man sie für die normale Hauselektrik verwendet. Die beiden anderen Leitungen am Auto habe ich dann auch auf die Klemme gesetzt und das ganze mit einem Kabelbinder am Stecker zugentlastet. Anschliessend wieder hinter dem Querrohr befestigt und verstaut.
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Nun die Frage an die Profis ... kann man das so machen (dauerhaft) und/oder wie macht man das richtig? Ich hatte schon den Lötkolben in der Steckdose und Küpplungen und Schrumpfschläuche ... aber dann dachte ich an Feuchtigkeit und dass die daraus wohl nie wieder weggeht. Ausserdem müsste es doch einen Grund geben warum man immer diese Stecker verwendet ...
Für Sonntag wird das halten ... sonst weiss ich ja wo ich suchen muss. Aber ich hätte es gern "korrekt" wenn es so nicht gut ist.
Gruss
Markus