Selten so gelacht....

Unter was soll denn das Projekt laufen?

A) Geld sparen ?
B) ABM ?
C) die überlegene technische Lösung, die es nicht zu kaufen gibt ?

zuA) Einzelgutachten beim TÜV ca. 150€ + Eintragung in den Fahrzeugschein (€=?)
+ Anfertigung Platte beim Fahrzeigbauer ca. 100-200€
+Kupplung vom Sprinter (0-70€) oder sonstwas passendes + Fabrikschildchen besorgen

zuB) spricht für sich selbst

zuC) erst den G 10cm höherlegen und dann hinten einen Sporn anbauen, womit man überall hängen bleibt.

Spreche da aus Erfahrung, meinen ehemaligen GPZ-Techaubock habe ich immer zum Teufel gewünscht,
wenn ich mal wieder aufgesessen bin.

Man schaue sich mal das hintere G-Leiterrahmenquerrohr an:
filigrane gedoppelte 3mm-Bleche als schwächstes Glied der Kette halten die 8-10mm-Wandstärke-Stahlklötze, die da dran geschraubt werden.
Mit einer tieferlegung der Kugel verlängert man den effektiv wirkenden Hebel auf die
Krafteinleitung im Rahmenrohr. da bekommt man allerhöchstens 2 to an Anhängelast eingetragen, wenn überhaupt.

Mir hat schon bei einer Einzelabname ein gutwilliger Prüfer ein selbstgeschweißtes konifiziertes und als tragendes
Teil einzustufendes Anhängerzugrohr mal eingetragen, auch einen selbstgefertigten 2-to Bootsanhänger
in Fachwerkbauweise habe ich mal rübergehebelt. Ist aber schon 15 Jahre her und seitdem
ist der Ermessensspielraum der Dipl-Ing's immer kleiner geworden.
Selbst als Freundschaftsdienst unter Kollegen wird's da ziemlich eng.

Man möge mir das Gegenteil beweisen, aber DAS ist das wahre Leben.....

Vielleicht ist ja auch ein Ratschlag des Schwiegervaters dazu hilfreich ?!