Vielen lieben Dank für Eure Glückwünsche, das herzliche Willkommen und die ganzen hilfreichen Antworten!
Ich habe bisher auch privat immer wieder die Erfahrung mit ungenauen Blechteilen bei Vespa-Rollern gemacht und war alles Andere als angetan davon. Meine Zeit ist mir wirklich etwas Wert, aber als Student muss man doch trotzdem dann abwägen, wovon man gerade mehr hat, Zeit oder Geld. Aber ich werde mir mal die originalen Schweller ansehen.

Bei dem Tank stört mich die fehlende Durchführung tatsächlich nicht gänzlich, da ich mir eh eine Sidepipe aus einem Defender-Endrohr bauen wollte (finde ich optisch ziemlich stimmig). Ein Rückbau zur Originalität bei einem Ur-G wäre natürlich aber auch gut. Vllt. halte ich dann einfach meinen Stahltank für eine Evtl. Rückrüstung.
Die Inlays werde ich dann wohl aus Pet Flaschendeckeln schnitzen.... das war jedenfalls bisher meine alternative Überlegung.
Zu den Felgen: die werden schwarz gepulvert... dann kann ich mir das Geld für die hintere, rechte sogar sparen

Mir hat Norman Kurth (Kurth Classics) ein paar Tipps zu Blechen gegen en und sagte mir, dass ich gleich das ganze untere Heck als ein Bauteil von MB bestellen sollte, da dort so oder so idR. alles marode ist und man so wesentlich weniger Arbeit und Probleme mit der Passgenauigkeit der ganze Teile hat. Hat hier im Forum schon einmal jemand dieses ganze hintere, untere Heckelement ausgetauscht? Gibts da Bilder?
@DaPo: soweit ich das bei meinen Recherchen hier im Forum herausgefunden habe, bist du der absolute Fahrwerksspezialist. Wie kann man diese rechtslastige Neigung der Karosse beheben?
Für alle die wissen wollen, wie es mit meinem Projekt weiter geht.
Ich warte auf Material und Genehmigungen zum Bau eines Carports neben meiner Garage. Evtl. darf ich über die Winterferien in einer warmen Werkstatt arbeiten (jedoch muss ich bis dahin gut vorbereitet sein, damit ich schnellst möglich wieder raus bin). Ich möchte die Karosse vom Rahmen trennen und ordentlich im warmen restaurieren.
Grüße,
Felix