Gutes Neues allerseits,

hatte bei meinem Motor die Steuerkette runter und wieder montiert. Also Nockenwellen- und "Pumpenrad" arretiert und Kurbelwelle am Schwungrad - 1ter Zyl.im OT - abgesteckt (wieso hat das Teil eingentlich vier Kerben?) und die Kette wieder aufgelegt. Wenn ich jetzt die KW im Uhrzeigersinn (von vorne gegen die Fahrtrichtung gesehen) drehe, springt die Kette nach einer gewissen Drehung am "Pumpenrad" über ?? <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/confused.gif" alt="" /> Den Motor kann man weiter drehen und die Steuerzeiten stimmen auch weiterhin, aber am Pumpenrad springt von Zeit zu Zeit die Kette. Man kann beobachten, dass der Kettenspanner kurz vorher kpl. reingedrückt wird und dann wieder wieder bis zur letzten Raste ausfährt. Die Nockenwelle hat ja durch die Ventilfedern eine gewisse Eigendynamik, aber das ist im normalen Motorbetrieb ja ebenso, nur dass dann der Kettenspanner noch durch den Öldruck unterstützt wird. Der Kettenspanner lässt sich über 3-4 Rasten eindrücken und kommt auch per Federdruck ca. 15mm wieder raus, und bleibt in der äußersten Raste stehen.
Man müßte doch den Motor nach dem Auflegen der Kette 2 oder 4 mal drehen können, um zu checken, dass die Steuerzeiten noch stimmen, bevor man alles wieder komplettiert.

Was habt Ihr da für Erfahrungen?

Gruss Juergen


Gruß Juergen