Original geschrieben von SeppR
Damit bekommt man in Deutschland keine Gasprüfung und somit keinen TÜV bei Festinstallation von Gas.

Bei uns ist die MFK für die Verkehrstauglichkeit das Fahrzeug zuständig.

Original geschrieben von SeppR
Aber mit dem eingebauten Wallas-Dieselkocher könnte man ohne Gasherd zum TÜV fahren. Die Gasflamme dürfte dann nicht fest eingebaut sein und zum TÜV müsste sie entfernt werden.

Ernsthaft? Eure Prüfer gehen im Wohnaufbau rum und kontrollieren was da so eingebaut- und auch angeschlossen ist?

Original geschrieben von SeppR
Wie riskant dieser Einbau im Falle von Murphey ist kann ich nicht beurteilen, hätte jedoch gewisse Bedenken.

Deine Bedenken verstehe ich nicht! Das ist nur eine Gasflasche mit Hahn, Druckreduzierventil und 45cm Gasschlauch zum Kocher. Also sehr überschaubar und auf ganzer "Länge" sicht-, kontrollier- und auch leicht (und günstig) austauschbar. Da sehr leicht erreichbar, dreh ich den Hahn nach Gebrauch IMMER zu!

Bei den Festinstallationen der "von-der-Stange-WoMos" hast ausserhalb des Gaskasten einen Gasverteiler mit Übergängen zu den Hahnen, Übergang zu den meterlangen und hinter Einbauten versteckten Leitungen zu Kochherd, Heizung, Kühlschrank mit jeweils wieder einem Anschluss "irgendwo" an das Gerät. Erheblich mehr Leckquellen, denn erfahrungsgemäss lecken die Anschlüsse und nicht die Leitung. Zudem bleibt der Hahn gern wochenlange offen, da oft umständlich erreichbat


Schickt mich in die Wüste... BITTE !