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Hallo zusammen, wir sind gerade in den letzten Zügen in Sachen Ausbau und der TÜV liegt schon ohne Beanstandungen hinter uns. Was für eine Freude das es nun geschafft ist.
Im Moment sind wir daran unser Iveco mit verschiedenen Dingen zu bestücken und natürlich kommt hier auch das Thema Bergung und das passende Zubehör dafür. In den letzten Tagen habe ich viel gelesen in Büchern und im Internet, in Foren und telefoniert haben wir auch mit diversen Leuten. Jetzt hat so jeder ja eine Meinung dazu und irgendwie sehen wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Also dachte ich mir ich frage einmal Euch. Was ist wichtig was brauch ich wirklich was ist Käse und mit was für Lasten hantieren wir bzw. was muss das Bergmaterial können.

Wir sind auf jeden Fall schon einmal unter den 3,5t Fahrzeugen. Und ich dachte beim Bergmaterial an folgendes.

1x Bergeseil bzw. Gurt mit 20m
1x Kinetisches Bergeseil
1x Baumgurt 3m um die Last auf beide Schäkel vorn zu verteilen
2x Schäkel aus Stahl
3x Softschäkel
Schaufel
Kompressor (schon da)
Sandbleche

bitte bringt gerne Kritik oder Informationen an den darum geht es ja. Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher welche Bruchlast z.b der Bergegurt/Seil und auch das Kinetische Bergeseil haben sollten.
Ich dachte immer beim starren Seilen bzw. Gurten doppelt oder dreifach. Letztens wurde mir empfohlen auf jeden Fall die vierfache Sicherheit einzuplanen um z.b ein abrutschendes Fahrzeug am Hang richtig sichern zu können?

Beim Kinetischen Bergeseil gehe ich vom vierfachen aus und bei Soft Schäkeln auch?

Ich habe immer mal wieder über die Kinetischen Seile von Sleepkabelshop.nl gelesen. Z.b das

Astra 8 strangen Flex Seile - 13,5 t - 9 m lang - Sleepkabelshop || 4x4 Webshop

und ebenfalls interessant als Bergegurt dieser. Gurt 20 m 14 To | All-4-Offroad - 4x4 Ersatzteile und Zubehör

Gibt es eine leichte aber genau so stabile und leichte alternative zum Berggurt z.b Dyneema.

Wir freuen uns über Infos und gute Bezugsquellen.

Beste Grüße Tobias und Anita

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gemütlicher 4-Tonner
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Hallo Tobias und Anita

Dieses Thema wurde schon oft behandelt, ist aber immer wieder nett, einen neuen Faden damit zu füllen. Ich hasse die unkommunikativen Leute in den Foren, die solche häufig gestellten Fragen ungeduldig abtun und auf die Suchfunktion verweisen. Suchfunktion kennt der Threadstarter auch, da braucht man niemanden darauf hinweisen.

Die Bergeausrüstung kann man ganz unterschiedlich zusammenstellen. Meine Meinung dazu:
Kinetisches Bergeseil ist gut aber sehr voluminös, wohin damit? Wenn man aber den Platz hat ist es ein Muss.
Zum Baumgurt. 3 Meter reichen um den Baum aber mit einem 3 Meter-Seil kannst Du sonst nichts anfangen. Ein 5 Meter Baumgurt kann auch mal als Abschleppseil verwendet werden, Und diese Baumgurte sind 90 mm breite Bänder, brauchen auch Platz. Abschleppseil braucht man auch, öfter als ein Bergeseil. Deshalb mein Rat: diese zwei Funktionen in ein Seil kombinieren.

Mein Alu-Sandblech habe ich noch nie verwendet, weil ich zwei Wavelboards dabei habe und weil ich kein Sandfahrer bin. Die Waffelbretter sind auch nicht klein und wiegen soviel wie ein Sandblech, das etwas größer ist. Aber ich finde sie handlicher und universeller. Und sie müssen nach einem Einsatz nicht geradegebogen werden.

Kompressor ist klar, Schaufel auch, Klappsäge gegen Äste ist noch gut und klein verpackbar und eine kleine Astschere hat mir auch schon gute Dienste geleistet.

Schäkel: Den Softschäkeln traue ich nicht. Aber das ist meine Meinung und ich fahre auch 4,5 Tonnen spazieren.

Andere Sparte, Feuer. Meine neueste Errungenschaft ist eine Feuerschale von Tschum, und zwar habe ich erst die mittlere Größe M gekauft, diese dann aber sofort gegen die große L umgetauscht. Kostet leider 180 Euro funktioniert aber hervorragend und ist zusammengelegt so groß wir ein Buch, ein Atlas. Ich habe nun den Klappgrill rausgeschmissen, brauche ich nicht mehr. Die Feuerschale ist Spitze.

Sepp

Last edited by SeppR; 05/07/2021 18:08.
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Das Orakel
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Die kinetischen Seile sind "nice", aber auch gefährlich - vor allem in den Gewichtsklassen, über die wir hier reden. Reisen ist nicht Trialfahren, mir fehlt das Verständnis für diese Art "Spielzeug"

Grüsse
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Wie begründest du das? Warum sind kin. Seile nicht sinnvoll oder gar gefährlich? Setzen die Anbieter etwa bewusst ihre Kunden einem unkalkulierbaren Risiko aus? Oder ist das wieder nur Geunke ohne fachliche Fundierung und Beleg?

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Dass das Prinzip von kinetischen Gurten gut funktioniert steht ja gar nicht zur Diskussion. Aber ich gebe zu, ich bin mit den Dingern auch zurückhaltend. Es liegt ja eigentlich auf der Hand: je schwerer die beteiligten Fahrzeuge sind, desto grösser sind die Brocken die durch die Gegend fliegen, wenn was schief geht. Und da kommen wir zum Kern des Problems: die eingeleitete Kraft wird bei dieser Methode mittels Anlauf und Beschleunigung dosiert. Das sollte man bei der angepeilten Bruchlast berücksichtigen.


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... und wie verhält dich das dann mit statischen Gurten und den Kräften und der "Dosierung"? Ist das "besser"?

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Ich bevorzuge, wie du weisst, das arbeiten mit der Winde...
Trotzdem würde ich sagen: ja mit starren Gurten kann man die Kräfte besser dosieren.


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... du kennst sicher das Video von Marcus Tuck:
kin. Zugseil

Ähnliche Situationen kenne ich zur Genüge aus Ostafrika. Mit statischen Seilen wird das eine Herausforderung und das Dosieren mit dem statischen Seil kann zum Eingraben des Zugfahrzeug führen. In so einem Morast ist es auf jeden Fall gut, wenn man mehr als 1 Option hat ... Und gleich auf Anhieb die richtige auswählt!

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Beim kinetic-Seil weißt Du nie, wieviel Energie in dem Ding steckt, Schadensfälle beim Versagen sind dann entsprechend "lustiger"..
Ja - es gibt die Schlaumeier, die mit Schwung ins statische Seil fahren, Ergebnis ist dann dasselbe.

Videos über die Folgen gibt es wie Sand am Meer, als einfacher google-Treffer sogar bei leichten Fahrzeugen:
https://www.suzuki-jimny.info/forum/index.php?thread/24284-endlich-die-eines-jimnys-w%C3%BCrdigen-abschlepp-und-bergepunkte/&pageNo=9

Den LkW mit nicht gekröpftem Rahmen weit weg von der Zivilisation fahre ich nicht "mit Gewalt" fest, sondern höre rechtzeitig auf und berge nach hinten. Ist weniger lustig, aber ungleich materialschonender, und die Option, auf dem Hänger von der Trophy nach Hause zu fahren, gibt es schlicht nicht. Aber des Verdachts kann ich mich erwehren, dass mehr und mehr Fernreisefahrzeuge in Europa von Campingplatz zu Campingplatz rollen (und dabei nie geborgen werden müssen, außer bei technischen Defekten durch den ADAC) und gelegentlich auf einem Fahrgelände "die Sau rauslassen". Dort passt das Rabiatbergemittel wieder

Grüsse
Peter

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Was die Optionen angeht, bin ich bei dir. Man sollte sich halt tunlichst bewusst sein, was für ein Katapult man da potentiell baut, wenn dem Atego(?) das Zugmaul wegfliegt.


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Ok, ja, es kann viel passieren, das stimmt.

@Elektrosmog:
wie du siehst: es gibt keine schlagende Argumentation gegen den Einsatz kinetischer Seile (falsch Handhaben kann man alles, ja). So wie es Sepp geschildert hat passt es sicherlich gut. Statt Baumgurt einen Gurt mit 5-6m nehmen, den du auch als Abschleppgurt verwenden kannst. Und Softschäkel sind ebenfalls durchaus sinnvoll. Einfach mal im Feld ausprobieren!
Die von Sepp erwähnten Waffelboards vewende ich auch, sind etwas schwerer als Bleche. Und ich habe sie nur in 80cm Länge, ist sachdienlicher als ein 2m Teil unterm LKW zu positionieren, hat sich bewährt.

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..sprach der verhinderte Kiesgrubenfahrer. Bitte um die Filmrechte mit 80cm-Brettern in schwerem Sand

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... einfach mal nachdenken, Peterle, wie man das machen kann!

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Bruchlast/Arbeitslast: viele Anbieter im Offroad-Bereich geben nur die (minimale) Bruchlast an. Bei Bubbarope z.B. auch gerne mal die Arbeitslast. Über den Sicherheitsfaktor lässt sich endlos diskutieren ... am besten selbst nachdenken und entscheiden.

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In 2,5 Jahren on Tour 2x den 5 Meter Gurt gebraucht zur Fremdbergung, den Rest bis jetzt Spazieren gefahren. Zusätzlich angeschafft und gebraucht eine seriöse Spitzhacke - dieses Grümpel mit Kurzstiel* kann man in die Tonne schmeißen.
Reisen ist keine Trophy wie schon erwähnt wurde.
Dyneema Seile gibt's beim Ali für kleines Geld, ich hab 2x 50 Meter als Verlängerung für die Seilwinde dabei, weder noch gebraucht für mich selber.

*gilt genauso für Schaufel.

**nur noch Softschäkel, Stahlschäkel wurden entsorgt.

Last edited by Ozymandias; 06/07/2021 01:57.

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Original geschrieben von Elektrosmog
Wir sind auf jeden Fall schon einmal unter den 3,5t Fahrzeugen. Und ich dachte beim Bergmaterial an folgendes.

1x Bergeseil bzw. Gurt mit 20m
1x Kinetisches Bergeseil
1x Baumgurt 3m um die Last auf beide Schäkel vorn zu verteilen
2x Schäkel aus Stahl
3x Softschäkel
Schaufel
Kompressor (schon da)
Sandbleche

Liest sich nicht verkehrt
Keine Ahnung wo es hingehen soll, für grobe Touren würde ich noch eine Säge einpacken und definitiv gehört in die Werkzeugkiste mind. ein Ersatzbolzen für die Stahlschäkel. Praktisch im Alltag wenn der auch am "Golf" durch die Öse passt, evtl. also noch mal einen Kleinen für die Kleinen einpacken.....ist ja doch irgendwie peinlich wenn man den nicht an den Strick bekommt
Maß E =
https://www.hebezone.de/frameset/content/proddat/500/569_la01.shtml
Softschäkel sind klasse, erst war ich ja auch skeptisch, aber zum verlängern nutze ich die nur noch.

Last edited by Troll; 06/07/2021 06:38.

"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"
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Hallo,
ich bevorzuge Bergegurte 6 bis 9 m Länge und dazu passende Metallschäkel.
Der Baumschutzgurt hat nur dann Sinn wenn eine Winde oder ein Greifzug an Bord ist.
Mich überzeugt mehr ein Greifzug, da dieser je nach Bedarf vorne, hinter oder auch an der Seite eingesetzt werden kann.
[Linked Image von up.picr.de]

Als Sandbleche verwende ich noch immer die guten alten Militär-Luftlandebleche aus Aluminium mit 150 cm Länge. Die verbiegen sich bei unseren Gewichte auch nicht. 2 oder besser 4 Stück sind sinnvoll.
Eine vernünftige Schaufel ist auch ein muss.

Beim Iveco sollte man sofern keine Anhängekupplung da ist hinten an den beiden Rahmenenden Abschleppösen anbringen damit man das Fahrzeug rückwärts bergen kann.

Gruß,
Horst

Last edited by HorstPritz; 06/07/2021 07:51.
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Original geschrieben von PeterM
Die kinetischen Seile sind "nice", aber auch gefährlich - vor allem in den Gewichtsklassen, über die wir hier reden. Reisen ist nicht Trialfahren, mir fehlt das Verständnis für diese Art "Spielzeug"

Hallo Peter,
ich weiß ja nicht, wo Du unterwegs bist, aber auf unseren Reisen habe ich Bergematerial nicht als "Spielzeug" mit. Wir haben es - in verschiedener Form- schon mehrfach einsetzen müssen, um die geplante Strecke zu bewältigen, insbesondere in den von uns so geliebten Wüstengebieten.
In der Sahara, aber auch zB zuletzt in der Dasht-e Lut waren sowohl ein semielastisches Seil (mit Softschäkel) als auch fallweise die Winde unserer Mitreisenden im Einsatz, Sandbleche natürlich auch.

Aber vermutlich hast Du Recht, dass eine nicht unbedeutende Zahl der "Reisenden" bzw. Besitzer von "Expeditionsmobilen" überwiegend auf GlobetrotterTreffen unterwegs sind und gelegentlich Ihre Fahrzeuge in Schottergruben ausprobieren.
Für Fernreisen "off the beaten tracks" ist Bergematerial aber unerlässlich - meine Ansicht.

Reisefreudige Grüße
Martin


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Noch einmal zu den Bergeseilen.

Ich habe ja schon erwähnt, dass ausreichend starke Seile oder Gurte ein ordentliches Packvolumen haben. Und Packvolumen ist im kleineren Reisefahrzeug immer zu wenig. Wohin damit?

Ein statischer Bergegurt ist leichter zu verstauen als ein kinetisches Bergeseil. Das spricht für den normalen Bergegurt.

Wenn man sich als Alleinfahrer auf riskante Strecken wagt ist eine Winde sowieso unschlagbar. Möglichst mit Seilumlenkung nach hinten. Hier ist das Gewicht auf der (Vorder)Achse zu berücksichtigen, Packvolumen eher gleichgültig, was könnte man an der Stelle der Winde da schon hinpacken.

Ich riskiere als Alleinfahrer nicht viel und habe deshalb meine schöne starke Winde bisher noch nie montiert.

Sepp

Last edited by SeppR; 06/07/2021 08:09.
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Hallo Sepp,
als oft Alleinfahrer habe ich eine Winde bisher nicht vermisst. Grundsätzlich bin ich ja mehr für Greifzug wegen der vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten.
Es ist ja so dass man sich als Alleinfahrer immer vorher überlegen sollte wo man hineinfährt. Wir haben Reisefahrzeuge und keine Kiesgrubenspielzeuge.
Gruß,
Horst

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Hallo zusammen,

zurückblickend haben wir (inklusive 2x südliches Afrika) folgendes wirklich benötigt:
  • 20m Abschleppgurt - damit haben 1x ein Begleitfahrzeug wg. defekter Schaltung 40km aus einer Sandpiste zur Werkstatt geschleppt und das gleiche Fahrzeug wg. Motorschaden ein weiteres Mal über 200km auf Piste zu einer anderen Werkstatt geschleppt.
  • Luftlandebleche sporadisch - und sei es nur zur Unterlage für Wagenheber oder als Sicherung bei einem Nachtplatz auf zweifelhaftem Grund
  • wir verwenden Schäkel in den dafür vorgesehen Aufnahmen am Fahrzeug und ansonsten sind die Soft-Schäkel sehr einfach zu handhaben - sind im Segelzubehör i.a. deutlich günstiger zu bekommen
  • zwei kompakte Spaten ohne "Klapp" - zu zweit buddelt es sich schneller frei
  • Astsäge
  • der kinetische Gurt liegt im Keller - nimmt im Gegensatz zum Gurt viel mehr Platz weg
  • guter Kompressor - der passende Reifendruck entscheidet über das Durchkommen

Nicht vergessen: einen guten Wagenheber mit ausreichend Hubhöhe, damit die Karre so hoch kommt, dass man die Bleche drunterschieben kann - das muss kein HighLift sein! (wir können mit Stempelheber ca. 50-60cm anheben, so dass dieser auch an anderen Stellen, wie z.B. Unterfahrschutz genutzt werden kann) Flickzeug nicht vergessen - Akazien z.B. haben ganz fiese Stacheln...

Vielleicht hilft das ja bei der Planung,

viele Grüße,

Birgit

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Original geschrieben von HorstPritz
----- Wir haben Reisefahrzeuge und keine Kiesgrubenspielzeuge.

Hallo Horst,
das sehe ich auch so;
aber bist Du noch nie in einem Weichsandfeld oder auf einem Dünenkamm stecken geblieben und warst froh, dass Dich das 2. Fahrzeug kurz und einfach angezogen hat?

[Linked Image von up.picr.de]

[Linked Image von up.picr.de]


Also bei uns war das immer wieder mal der Fall, aber vielleicht fährt Ihr Euch ja nie fest :-)

Last edited by stein1101; 06/07/2021 16:02.

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Vielen dank Euch allen für die vielen Informationen. Ich werde jetzt erst einmal mit 2 Gurten, Schäkel, Softschäkel, Blechen oder Boards anfangen. Einiges habe ich schon von unseren Lappländer anderes brauchen wir und wieder anderes wird sicher Lehrgeld sein. Einen kurzen Gurt für die verbindung der beiden Schäkel bzw. zum umschlingen. und einen langen zum anziehen und schleppen bzw. absichern. Doch für welches gewicht leg ich die Gurte jetzt aus? Und kaufe ich mir 8 - 9m Gurte oder vielleicht gleich länger...

Ich glaub das alles ist wie vieles Glaubenssache, aber es ist immer interessant von anderen zu hören wie Sie es gelöst haben. Ich schau mir Dinge gerne aus verschiedenen Blickwinkeln an

Wie viel Platz brauch den so ein Kinetisches Bergeseil mit 8-9m

Hat jemand eine gute Bezugsquelle für Ringösen die ich hinten am Unterfahrschutz befestigen kann. In den Unterfahrschutz der auf den Hauptrahmen geht sind Buchsen eingeschweißt in die ich zB. mit einer Ringschraube oder der gleichen gehen könnte.

Beste Grüße

Tobias

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Hallo Martin,
eigentlich habe ich bisher immer andere herausgezogen. Der Unimog auf dem Foto war meiner grin
[Linked Image von up.picr.de]

Last edited by HorstPritz; 07/07/2021 08:04.
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Sehr interessantes Foto. Magst du was zu der konkreten Situation schreiben, spontan erschliessen sich mir die Fahrzeug-Positionen nicht direkt. Ist der da partout nicht hochgekommen? Mit dem starren Gurt dann den Mog rückwärts runter laufen gelassen?
Ich frag ausdrücklich nicht um Kritik oder Schlaumeierei zu befeuern, selbst wenn es da doch wieder bei enden wird, sondern weil ich konkrete Bergungsszenarien immer sehr hilfreich finde, gerade für Leute die da bisher wenig Erfahrung haben.

Stichwort Säge: für Sonderfälle im Forst und den Hochsitzbau hab ich kürzlich eine Makita gekauft, und denk gerade ernsthaft drüber nach, ob sich dafür im RAM nicht noch ein Plätzchen findet. Das Ding ist MEGA.
(Ich schäme mich natürlich ob meiner fortgeschrittenen Verweichlichung)...

https://youtu.be/gtWLMmjVIeg?t=120

Last edited by jenzz; 07/07/2021 11:25.

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Zur Größe eines kinetischen Seils 9 Meter geeignet für Fahrzeug 4,5 Tonnen, Bruchlast weiß ich nicht mehr, aber eher leicht überdimensioniert.

Passt genau in die 16-Zoll Ersatzradfelge beim 315 breiten Reifen hinein. Ich habe mir aus 3mmPVC eine runde Kiste gebastelt, wasserdicht verschließbar, genau für die Innenseite der Felge passend. Da passt das kinetische Seil exakt rein, wenn man es sorgfältig legt und keinen Platz verschwendet.
Ein starrer Bergegurt gleicher Länge hat vielleich die Hälfte an Platzbedarf. Die Rolle ist dann 90mm breit und aufgerollt ca. 30 cm Durchmesser. Und fast keine Luft dazwischen.

Sepp

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Original geschrieben von HorstPritz
eigentlich habe ich bisher immer andere herausgezogen.

Dann beherrscht Du Dein Fahrzeug offenbar besser -
vielleicht kannst mir ja mal was zeigen :-)

Und/oder: der Unimog ist halt unerreicht :-)
Reisefreudige Grüße
Martin

Last edited by stein1101; 07/07/2021 17:19.

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ad Martin: Kein Bergematerial habe ich nie geschrieben, aber die Risken der kinetischen "Spielzeuge" sind mir zu groß - warum muss ich mit dem leichteren Daily den Atego alleine bergen? Die Südamerikaner (und andere) wissen, worauf sie sich einlassen und warten auch mal ein wenig länger. Winde ist bequem, Greifzug flexibler, ein paar Gurte.. that's it. Anker oder Baumgurt hängt von der Gegend ab.
Schäkel fest oder soft sind eine Glaubensfrage, vernünftige Anschlagpunkte am Fahrzeug werden gern "vorausgesetzt" und sind dann im Ernstfall nicht da.

Consumer/China/sonstwas-Müll ist ein Problem, gebrochene Carbon-Bretter habe ich auch genügend gesehen. Ach ja - richtiger Reifendruck spart viele Bergeaktionen und kostet bloß Zeit zum Ablassen und Aufpumpen

Grüsse
Peter

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Hallo Jennzz,
es war in Libyen bei der Fahrt zu den Mandara-Seen, der Iveco kam die Düne nicht hoch, also habe ich ihn mit dem Unimog dann mit einem 9 Meter Bergegurt hochgezogen. Der Unimog war mit der Schnauze zum gezogenen Fahrzeug positoniert damit ich es besser sehen konnte und habe ihn rückwärtsfahrend hochgezogen. Zusätzlich haben wir Sandbleche untergelegt, natürlich Luft abgelassen, etwas Material ausgeladen etc.. Die Fahrzeuge waren für eine Afrika-Nord-Süd-Durchquerung ausgerüstet, also relativ schwer beladen.
In manchen Situationen neige ich dazu, wenn es das Gelände erlaubt, rückwärtsfahrend zu ziehen damit ich einen besseren Überblick über die Situation haben.
Gruß,
Horst

Last edited by HorstPritz; 08/07/2021 06:44.
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Hallo Martin,
der Unimog ist einfach unerreicht. Dazu kam dass mein Unimog mit nur 4,3 to reisefertig sehr leicht war. Der Iveco dagegen hatte das gleiche Gewicht. Wenn man nun den 5,6 Liter Unimogmotor mit 130 PS und die grossen Räder dagegensetzt ist vieles einfacher. Und man weiss ja: Hubraum ist durch nichts zu ersetzten ausser durch noch mehr Hubraum grin

Gruß,
Horst

Last edited by HorstPritz; 08/07/2021 06:50.
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Glaubensfrage wink
Ich lege das Material der Festpunkte immer Größer aus, schlicht deshalb damit mir möglichst nix schweres oder hartes durch die Gegend fliegt. Zudem finde ich es gut wenn die langen Gurte/Seile dann so ausgelegt sind das sie mein eigenes Auto nicht in Teile reißen kann. Hilft ja nix wenn der 40tonner deinen Rahmen von der Achse reißt.

Eine mögliche Bezugsquelle hatte ich oben verlinkt.
Ich bevorzuge eher die Sachen die zum Arbeiten gedacht sind, klar sind die nicht so toll poliert und lackiert, haben dafür aber Angaben auf die Verlass ist.

Last edited by Troll; 08/07/2021 06:51.

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Original geschrieben von HorstPritz
Hallo Jennzz,
es war in Libyen bei der Fahrt zu den Mandara-Seen, der Iveco kam die Düne nicht hoch, also habe ich ihn mit dem Unimog dann mit einem 9 Meter Bergegurt hochgezogen. Der Unimog war mit der Schnauze zum gezogenen Fahrzeug positoniert damit ich es besser sehen konnte und habe ihn rückwärtsfahrend hochgezogen. Zusätzlich haben wir Sandbleche untergelegt, natürlich Luft abgelassen, etwas Material ausgeladen etc.. Die Fahrzeuge waren für eine Afrika-Nord-Süd-Durchquerung ausgerüstet, also relativ schwer beladen.
In manchen Situationen neige ich dazu, wenn es das Gelände erlaubt, rückwärtsfahrend zu ziehen damit ich einen besseren Überblick über die Situation haben.
Gruß,
Horst

Danke Horst, dann hab ich es richtig interpretiert. Mandara waren (sind) aber auch je nach Route ein paar Klopper dabei, da hatten wir mit dem Disco schon einige Mühe, obwohl wir für diesen Abstecher einiges Zeug ausserhalb in Neu-Gabrun (?) deponiert hatten.

Genau wegen dem Überblick zieh ich auch sehr gerne rückwärts, kürzlich hab ich mal gehört, dass viele Getriebe das aufgrund eines konstruktiv schwächeren Rückwärtsgangs nicht gern haben. Ob's stimmt, keine Ahnung, klingt aber plausibel. Seither gewöhn ich mich gerade wieder um.

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Guten Morgen,

jetzt muss ich mich auch mal mit dem Thema Bergegurt beschäftigen. Bis dto. war auf Reisen entweder Sepp mit diversen Gurten und interessanten Hilfsmittel oder Andi mit Seilwinde dabei. Gebraucht haben wir nur die Sandbleche und Schaufel. Die Seilwinde nur für Bergung von Einheimischen.

Bis dato. bin ich nur 1x in der Lausitz von einer Winde von vorne geborgen worden...

Ich plane zwar keine 4x4 Trail Reise und versuche soweit wie möglich nichts zu riskieren. Trotzdem kann man mal in Probleme geraten und nicht jeder Retter hat das passende Equipment im Auto.

Fakten:
TRex voll aufgerödelt 4,8t
2 Anschlagpunkte vorne an den Rahmen mit Metallschäkel (Bruchlast prüfe ich noch)
Hinten nur fesst verschraubter Unterfahrschutz bzw. Anhängerkupplung.
Alu Sandbleche und GFK LKW Sandbleche
BW Klappspaten
2 Schneeketten für Frühjahr und Herbst (Kaukasus)

Ich dachte jetzt an ein 8 oder 9m langes kinetisches Seil. Für 5t Fahrzeuge gibt es wohl nichts passendes - keine so verbreitete Fahrzeugklasse ? Entweder 10,5 Bruchlast oder dann gleich 28t bei Seilflechter oder Bubbarope mit 13t bzw. 21t. Mit 15t nichts gefunden. Gewicht ist ein Problem. Ich würde mich auf das Minimum beschränken wollen. 1600kg Habseilzug mit 30m Seil bleibt somit zuhause für die Waldarbeit.

Was hat sich beim Trex für die Befestigung vorne und hinten bei unter 5t bei euch bewaehr und welchen Bergegurt könnt ihr emofehlen. Möchte das Rad nicht neu erfinden. Einsatzgebiet derzeit Seidenstrasse - keine Sandwüsten aber vielleicht "Schnee" und Schlamm auch evt. mal auf Durty Road (nicht geteert) abschleppen. Ginge das mit dem kinetischen Seil?

Hat jemand auch einen Vorschlag für eine gute "kompakte" Bergeschaufel. Klar kompakt und gut ist schwierig. BW Klappspaten ist ein schlechter Kompromiss. Mit viel Motivation und "Blasen" kommt man auch zum Ziel...

Gruss, Roland

PS Den NL Shop "Sleepkabelshop" gibt es nicht mehr.

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Oh so schade, wollte dir den Holländer vorschlagen, der hatte den für mich passenden Gurt damals.


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Selbstfahrende Grünguttonne mit Rallystreifen
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Ich nutze seit Jahren einen simplen Gartenspaten aus dem Baumarkt. Ist im Sand etwas anstrengend, weil relativ schmal, dafür kannst auch im Morast damit buddeln. Bergegurte habe ich seit über 10 Jahren eine 10 Meter lange (unkinetische) Bergegurte, damals noch von Därr. Allerdings erst 2 oder 3x gebraucht, beim Spielen in der Lausitz.
Ist für mich eher Kategorei "muss man haben, braucht man nie". Für Bergungen nutzte ich bisher immer die Sandbleche, klar bin auch (fast) immer allein unterwegs.
[Linked Image from up.picr.de]


Schickt mich in die Wüste... BITTE !
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Süchtiger
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Guten Morgen,

mir sind bei der Suche nach Bergegurten diese beiden Artikel aufgefallen:

Bsp. 8m kinetisches Bergeseil - Bruchlast 15t
Bsp. 6m statischer Bergegurt mit 21t

Der 8m kinetische Bergegurt hätte mit 15t Bruchlast sogar eine 3-fache Sicherheit und der 6m statische Bergegurt 4-fache Sicherheit.
An meine Befestigungsanschläge an der Fahrzeugfront können nur Metallschäkel mit 3,25t befestigt werden (20mm Loch). Die sollen aber auch eine 7-fache Sicherheit haben, 22,75kg Bruchlast. Sollte somit passen?
Hinten hätte ich mittels Softschäkel an der Anhängerkupplung angeschlagen. Vermutlich nicht ganz optimal.
Bergegurte werden mit Schwerpunkt Asien hergestellt (Seilflechter vielleicht nicht?) Das gilt wohl nicht nur bei der oben genannten Marke / Händler. Wichtig ist halt nur, dass die angegebenen Bruchlasten geprüft und sichergestellt sind (frische Neuware)!

Alternatives 8m kinetisches Bergeseil mit 13t Bruchlast

Wäre evt. ein 10m statischer Bergegurt anstatt ein 6m zum Abschleppen vorteilhafter? Ich dachte auch an Verlängerung des kinetischen Seils via Softschäkel wenn die Gegebenheiten ein längeres Seil benötigen.

Habe ich was nicht bedacht?

Gruß, Roland

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Je länger je besser. Wenn du steckenbleibst, muss das bergende Fahrzeug nicht so nahe ran fahren.
Abschleppen auf Strasse usw. reichen die normalen Abschleppgurte.


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Hallo Roland,
je länger desto besser, ich würde den statischen 10m Gurt bevorzugen. Die 21 Tonnen Bruchlast halte ich für nicht erforderlich, selbst 10 Tonnen wären denke ich noch völlig ausreichend.
Gruß, Horst

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viermalvierer
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Hallo zusammen,
Bergegurte sind im Idealfall magische Objekt, die unter schärfstem UV-Schutz gelagert und transportiert werden.
Wir haben dabei einen elastischen 7m- und einen starren 30m-Gurt.
Beim letzten Einsatz war es erforderlich beide zu verbinden.
Jeder einzeln hätte nicht gereicht.


Grüße von Beda mit dem B
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