Die Kommentare auf deinem Blog sagen eigentlich schon alles, ist ja auch schon eine Weile her. wink

Wir durften damals in der Nähe von Cabo De Gata ähnliche Erfahrungen sammeln. Über die Jahre immer angefahrener einsamer Strand, idyllisch, abendliche Besuche der Guardia Civil mit Warnungen waren Standard. Nachts ständig Getümmel, wie bei dir gaben sich Boote und Autos die Klinke in die Hand. Es hat sich nie wer für uns interessiert, wir auch nicht für sie. Mit zwei großen Hunden im Gepäck schläft sich`s auch besser. cool

Nur einmal war`s muffig, am hellichten Tag. Spanier hatten sich mit Strandsicht eingeparkt, austeigen tun die warum auch immer selten, glotzen nur auf`s Meer. Ich saß auf dem Beifahrersitz unseres abgeranzten Düdos (keine Weißware) unbemerkt nebenan. Ein Typ schlich sich von hinten an der ihr Auto, mit irgendwas in der Hand. Da stimmte was nicht und der laute Ruf "Hey, Problema?" hielt die Kanaille dann erschrocken von was auch immer ab und es wurde sich mit Checker-Blick fix zum eigenen Auto verkrümelt und abgedüst.
Wie auch immer, im Nachhinein betrachte ich die Intervention den Umständen entsprechend als ok, in anderen Ländern würde ich sie als gefährlich einstufen.




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