Ich hatte Stiebel angeschrieben, wie die sich das denken. In der Anleitung steht, aus hygienischen Gründen solle man nicht unter 50° gehen. Ob zB 52 oder 50° mache nicht wirklich einen Unterschied. Irgendwie war was mit Einsatz und Klassifikation dass das so ginge. Ich glaube, damit ist gemeint, dass ich noch nicht unter "Großanlage" falle, welche strenge Auflagen hat. Etwas, das Legionellen ja aber nicht interessiert.

Ich glaube, 100% tot werden sie ab 70°. Aber 65 sterben sie schon zumeist. Aber über 50° und ganz sicher über 55° ist ihre Vermehrung blockiert. Das ist, in meinen Worten, wie bei Gelb über die Ampel zu fahren.

Wenn eine Wärmepumpe die Heizung betreibt und gleichzeitig das Warmwasser auch, haben die dieses Legionellenprogramm und heizen zB einmal in der Woche auf 65° hoch.
Die Brauchwasser-Wärmepumpe tut das nicht. Eigentlich passt das nicht zusammen. Doch wo gibt es da Probleme? Ich hab nichts gefunden.

Allein die Temperaturen zu bedenken greift möglicherweise auch manchmal zu kurz. In irgendeinem Thread wurde die Stagnation in den Leitungen als entscheidender beschrieben.


Geld vor Inflation in Sicherheit bringen? Gleichzeitig das Handwerk unterstützen? Fahr' Land Rover!