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Nobelhobel
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Nobelhobel
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Hallo Tobias Ich wundere mich darüber, wie rasch Du ungleichmässige Abnutzung am Reifen erkennen kannst. Oder ist mein Eindruck falsch und Du fährst zwischen den einzelnen Beobachtungen jeweils mehrere tausend Kilometer? Meine Erfahrung ist, dass wenn man ungleichmässige Abnutzung innert 100 km feststellen kann, dann ist etwas wirklich grob im Argen.
Ich kann übrigens statt der Schnurmethode die "Zeltstangenmethode" empfehlen: Man nimmt eine Teleskopstange (z.B. von der Markise) und "klemmt" diese an die entsprechenden Stellen zwischen die Felgenhörner der beiden Vorderräder. Damit misst man auf weniger als einen Millimeter genau. Interessieren tut hier jeweils nur die Differenz, z.B. in Fahrtrichtung auf Nabenhöhe am vorderen und hinteren Felgenhorn "gemessen".
Dann sind auch nicht alle Reifentypen gleich empfindlich. MT-Reifen haben grössere Profilblöcke als AT-Reifen, sodass man dort Ungleichmässigkeiten sogar noch später sehen sollte, weil die grösseren Blöcke weniger stark walken. Ich liess vor 10 Jahren in Australien neue BFG AT KO2 aufziehen und da war u.a. das "feathering" (Fischgrat) jeweils schon vor 1000 km erkennbar. Der General Grabber AT, von dem ich nun den zweiten Satz fahre (nun in der Version ATX), ist diesbezüglich ausgesprochen robust und zeigt auch über 5’000 km kaum feststellbares ungleichmässiges Ablaufen oder Fischgrat. Ich rotiere meine Reifen ca. alle 5‘000 km, genau damit ich Ungleichmässigkeiten feststellen und ggf. ausgleichen kann. Hast Du Deine Reinen schon mal rotiert?
Viel Erfolg und besten Gruss -- oliver
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