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tags allezusammen habe bei limora im teilebild des getriebes geguckt und da ist son spannstift der den untersetzungshebel hält wenn der gebrochen oder nicht mehr ganz in position ist könnte das die ursache sein oder mfg jan
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tags allezusammen der sprengstift oder so war es nicht die arretierung auf der anderen seite des verteilergetriebes hat sich gelöst und nun bewegt sich die ganze "stange an der der untersetzungschalthebel befestígt ist hin und her wir wolllen nun das untersetzungsgetriebe öffnen und mal nachschauen ob wir das problem erkennen können und dann hofffentlich gelöst bekommen eigentlich sollte am wochenende nach dem 1, mai testfahrt in peckfitz sein mfg jan
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tags allezusammen haben das zwischengetriebe am oberen deckel geöffnet und das problem behoben untersetzung und sperre gehen wieder wieder ein schritt weiter bei der never ending story mfg jan
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tags allezusammen testfahrt in peckfitz leider nur kurz motor lief schlecht und sprang nachher nur noch mit bremsenreiniger an und lief dann aber nicht gut was mir aufgefallen ist das dämpferöl in den SU vergasern haben wir nachgefüllt und wir konnten zugucken wie es weniger wurde hab ihr eine idee dazu mfg jan
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tags allezusammen nach der nicht so gut verlaufenden testfahrt überlege ich mir jetzt die SU doppelvergaser rauszuschmeissen und gegen einen Holly vergaser zu tausche hat jemand von euch das schon mal gemacht oder sollte ich mir das nochmal überlegen mfg jan
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Deffender ist brutal machine!!
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Hallo Jan,
das klingt nach dem klassischen "Kaskadeneffekt" im Antriebsstrang. Wenn die Hinterachse erst einmal Karies hat (innereien kaputt) und du versuchst, das gesamte Drehmoment nur über die Vorderachse zu stemmen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch dort das schwächste Glied nachgibt.
Dass der Motor läuft und ein Gang drin ist, sich aber nichts bewegt, deutet darauf hin, dass es dir jetzt entweder die Verzahnung der Mitnehmer an der Vorderachse, das Differenzial oder – was wahrscheinlicher ist – das Verteilergetriebe (VTG) zerlegt hat.
Hier sind meine Erfahrungen und Empfehlungen zu stärkeren Achsen:
1. Analyse des Schadens Bevor du aufrüstest, musst du wissen, warum es geknallt hat:
Hinterachse: Meistens bricht der Triebling oder das Tellerrad bei zu großen Reifen oder zu viel Grip.
Vorderachse: Die Gelenke (Birfields/CV-Joints) oder die Steckachsen sind bei Volleinschlag und Gasstoß extrem gefährdet.
2. Upgrade-Optionen (Stärkere Achsen) Je nachdem, was du für ein Fahrzeug fährst (ich vermute Suzuki Samurai, Jeep oder ähnliches), gibt es drei Wege:
Chrom-Molybdän (Chromoly) Steckachsen: Das ist oft der erste sinnvolle Schritt. Verstärkte Wellen mit 27 ili 30 Splines (Verzahnung) halten deutlich mehr Drehmoment aus als die Serien-Stahlwellen.
Achstausch (Swap): * Toyota-Achsen: Der Klassiker. Extrem robust, gute Ersatzteilversorgung und halten locker bis 35-Zoll-Reifen aus.
Dana 44 oder Dana 60: Wenn du wirklich "heavy" unterwegs bist. Dana 60 ist fast unzerstörbar, aber schwer und raubt dir Bodenfreiheit.
Full-Floater Umbau: Damit die Steckachse nicht mehr das Gewicht des Fahrzeugs tragen muss, sondern nur noch die Rotation überträgt.
3. Meine Empfehlung Wenn du Ruhe haben willst, solltest du nicht nur die Innereien tauschen, sondern direkt auf verstärkte Differenzialsperren (z.B. ARB Air Locker) umsteigen. Die Gehäuse dieser Sperren sind wesentlich stabiler als die offenen Standard-Körbe.
Kurze Checkliste für dich:
Bock das Auto auf und schau, ob sich die Kardanwellen drehen. Wenn ja: Achsschaden. Wenn nein: Getriebe/Verteilergetriebe Schrott.
Überleg dir, welche Reifengröße du langfristig fahren willst. Danach richtet sich die Achswahl.
Viel Erfolg beim Schrauben!
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tags allezusammen nachdem ich schon rover achsen und da ring and pinion kaputt hatte und sowieso sperren wollte hab ich achsen aus dem mercedes g verbaut @Kentaur danke für deine ausfühliche antwort was denkst du den zu mercedes achsen toyota hätte ich auch sonst gerne genommen oder nissan patrol die mercedes waren aber verfügbar und mit sperren mfg jan
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Hi, die Verteilergetriebe von LR sind eigentlich gar keine PRoblempunkte. Die Gleitscheiben der Planetenräder können sich aufreiben, oder die geteilte "Kreuzwelle" für ebendiese kann brechen, aber auch nur wenn man nicht vernünftig die Sperre einsetzt (oder eben nicht) und Gas gibt, wenn es schon lange keinen Sinn mehr macht. Ich kenne Mercedesachsen nicht. Aber so richtig verkehrt können sie nicht sein. Und für eine Sperre ausgelegt sind sie natürlich ab Werk. Man kann mit Teilen vom Zubehörmarkt die an und für sich leichten Rover-Achsen auch gut stabil machen. Das ARB ist ein Anfang (oder die Variante von Ashcroft). oder auch ATB (aber das ist wohl nix für die Trial-Fahrer) und entsprechende Halbwellen/Steckachsen sowie CV´s/Gleichlaufgelenke der Vorderachse. In Amerika (Discoweb.org) erinnere ich daß Differenziale von Toyo - Achsen in das Gehäuse von Roverachsen gesetzt wurden. Dazu war nicht viel nötig. Die Anflanschung mit den Stehbolzen musste neu gebohrt werden (ich glaube, mehr war es wirklich nicht) und der innere Durchlass der Achsstummel musste manchmal ganz dezent aufgerieben werden. Aber dann hatte man einen Hybrid der eben das aushielt, wie eine Toyoachse auch. Bisher ist es aber entweder teuer, oder etwas Bastelaufwand. Und wenn Mercedesachsen greifbar sind, und schon bezahlt, dann stellt sich ja keine Frage mehr  Daß die Roverachsen "leicht" sind, ist ja nicht unbedingt verkeht. Die Gehäuse sind ja nicht der Schwachpunkt. Und die Sache mit der Bodenfreiheit bei den US Achsen / Salisburyachsen ist ja auch ein Aspekt.
Geld vor Inflation in Sicherheit bringen? Gleichzeitig das Handwerk unterstützen? Fahr' Land Rover!
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