Hallo,
meine persönliche Meinung ist ja, daß das mit dem menschengemachten Klimawandel nichts als eine gewaltige Gelddruckmaschine für einige Wenige ist. Denn man sollt sich dazu mehrere Fragen stellen:
- Wie kam Hannibal mit den Elefanten über die Alpen?
- Warum heißt Grönland Grönland (also Grünland)?
- Wie konnten die Römer in Britannien in großem Stil Wein anbauen, heute ist es dafür zu kalt?
- Wie kommen eiszeitliche Mammuts etc. in den sogenannten Permafrostboden?
- etc.
Wenn man sich diese und andere Fragen stellt, kommt man irgendwie zu dem Schluss, daß es heute kühler ist als in der Vergangenheit. Das deckt sich auch mit Messergebnissen aus Bohrkernen etc., und lässt Fragen an der Glaubwürdigkeit der Aussagen der Klimasektenforscher aufkommen. Dabei immer bedenken. Wissenschaft hat nicht die Wahrheit gepachtet, Wissenschaft ändert sich. Vieles von dem, was früher als richtig galt, gilt heute manchmal als Falsch, Anderes natürlich nicht. Wissenschaft wird betrieben, um Thesen zu belegen oder zu widerlegen, durch Forschung und Auswertung von Messungen. Das Problem dabei ist, man kann aus ein und denselben Daten unterschiedliche Schlüsse ziehen.
Wissenschaft kotet Geld, und das muss irgendwo her kommen. Zumeist von Geldgebern, die irgend etwas bewiesen oder auch widerlegt haben möchten. Klar, dass die Ergebnisse daher nicht ganz neutral sind, wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing...
Kosten der Kernkraft, ja, ganz ohne sind die sicher nicht. Aber voll funktionsfähige Kraftwerke zu zerstören ist sicherlich das Dämlichste, was man tun kann, die reinen Betriebskosten sind nämlich sehr niedrig.
Und erneuerbare Energien haben sicher viele Vor- aber auch viele Nachteile, so sind sie prinzipiell nicht grundlastfähig. Für starke und plötzliche Lastwechsel im Netz braucht es nun mal Turbinen o.Ä. mit großen Massen, das bieten Windräder nicht, Solarzellen schon gar nicht.
Und solange wir keine eigenen Speichermöglichkeiten haben, ist es völlig schwachsinnig, auch nur ein neues Windrad oder Solarfeld zu bauen.