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Hier kann man sehr schön lesen, worum es in dem Film geht: https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-gewicht-der-welt-2025Es war Preview, der offizielle Kinostart war noch nicht. Ozy, du verdrehst da Dinge. Atomstrom, hmmja: ![[Linked Image from up.picr.de]](https://up.picr.de/50833349ww.jpg) Das ist jetzt kurz mal eine KI Suche gewesen. Sag' wie macht das Sinn? Bei Elektroauto holt "man" gern die ganzheitlichen Kosten von Abbau des Lithiums bis zum Recycling her und rechnet, dass man nicht nur auf den so extrem viel besseren Wirkungsgrad gucken "darf". Bei Atomstrom ist aber so ein Ausblenden erlaubt? Das mit der Wirtschaft greife ich noch auf. Muss bloss erst los... Aber kurz noch: in Solarzellen und später Windkraft war Deutschland mal Marktführer. Beides wurde abgewürgt. Wenn diese Produktionsart von Strom nun aber billiger ist, entwickelt sich der Markt dann immer noch freudestrahlend (nettes Wortspiel) hin zu Atom??. Erkläre mir, warum der Verlust eines mutmaßlichen Vorsprungs in atomarer Forschung mehr schmerzen könnte, als der Verlust bei den Erneuerbaren - über die man noch redet, wenn Uran überall abgebaut ist.
Last edited by landybehr; 30/04/2026 05:53.
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Wir leben erst am Beginn des Atomzeitalter. Ihr sorgt euch über Atommüll und vergesst völlig dass wir vor 50 Jahren all unseren Müll auf die Müllkippe gekarrt haben.Recycling, unbekannt. Das Recycling der abgebrannten Brennstäbe ist bereits weit fortgeschritten und der Tag wird kommen wo der Kreislauf soweit geschlossen ist dass nur noch Schotter übrig bleibt den man gefahrlos auf ner Halde entsorgen kann. Aber der Rest der Welt forscht da kräftig weiter daran, nur wird es halt ohne den deutschen Genius wohl etwas länger dauern. 1Kg Uran hat nunmal soviel Energie wie 1500T Kohle. Und das 24/7 365 Tage im Jahr. In China rechnen sie übrigens mit 7Ct/KWh. Und warum Deutschland die wahrscheinlich sichersten AKW des Planeten vorzeitig abschaltet wird keiner jeh verstehen. Haben wohl zuviel Geld in Deutschland.
PS: Ich halte einen Strommix für das sinnvollste, nicht Schwarz oder Weiss.
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DaPo |
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Hallo, meine persönliche Meinung ist ja, daß das mit dem menschengemachten Klimawandel nichts als eine gewaltige Gelddruckmaschine für einige Wenige ist. Denn man sollt sich dazu mehrere Fragen stellen: - Wie kam Hannibal mit den Elefanten über die Alpen?
- Warum heißt Grönland Grönland (also Grünland)?
- Wie konnten die Römer in Britannien in großem Stil Wein anbauen, heute ist es dafür zu kalt?
- Wie kommen eiszeitliche Mammuts etc. in den sogenannten Permafrostboden?
- etc.
Wenn man sich diese und andere Fragen stellt, kommt man irgendwie zu dem Schluss, daß es heute kühler ist als in der Vergangenheit. Das deckt sich auch mit Messergebnissen aus Bohrkernen etc., und lässt Fragen an der Glaubwürdigkeit der Aussagen der Klimasektenforscher aufkommen. Dabei immer bedenken. Wissenschaft hat nicht die Wahrheit gepachtet, Wissenschaft ändert sich. Vieles von dem, was früher als richtig galt, gilt heute manchmal als Falsch, Anderes natürlich nicht. Wissenschaft wird betrieben, um Thesen zu belegen oder zu widerlegen, durch Forschung und Auswertung von Messungen. Das Problem dabei ist, man kann aus ein und denselben Daten unterschiedliche Schlüsse ziehen. Wissenschaft kotet Geld, und das muss irgendwo her kommen. Zumeist von Geldgebern, die irgend etwas bewiesen oder auch widerlegt haben möchten. Klar, dass die Ergebnisse daher nicht ganz neutral sind, wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing... Kosten der Kernkraft, ja, ganz ohne sind die sicher nicht. Aber voll funktionsfähige Kraftwerke zu zerstören ist sicherlich das Dämlichste, was man tun kann, die reinen Betriebskosten sind nämlich sehr niedrig. Und erneuerbare Energien haben sicher viele Vor- aber auch viele Nachteile, so sind sie prinzipiell nicht grundlastfähig. Für starke und plötzliche Lastwechsel im Netz braucht es nun mal Turbinen o.Ä. mit großen Massen, das bieten Windräder nicht, Solarzellen schon gar nicht. Und solange wir keine eigenen Speichermöglichkeiten haben, ist es völlig schwachsinnig, auch nur ein neues Windrad oder Solarfeld zu bauen.
Grüße DaPo
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Ozymandias |
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Puhh, also wirklich Puhhh...
Was hat denn der Umstand, daß man in Deutschland Müll einfach deponiert hat (in NRW zum Beispiel einfach kurz unter Plugschartiefe verbuddelt hat) damit zu tun, was man nun mit dem Atommüll machen soll. Wenn der Strom in China wirklich so günstig ist .. dann ziehen wir doch eine Strippe nach China. Ist ja auch schön für die Chinesen. Aber in Deutschland ist es nun mal teurer. Die Wiederaufarbeitung, jaja, läuft ja schon "gut" damit, das "bis auf Null aufarbeiten" gibt es nicht. Wann soll das kommen. Noch wird hier und da etwas aufbereitet und immer noch ein Großteil bleibt zu deponieren. Derzeit gibt es nur ein Endlager in Finnland, offenbar. Ich möchte auch kein Endlager in meiner Nähe haben, aber vielleicht finden sich ja Freiwillige.
Das Mammut. Ich erkläre mal eins aus dem Film. Es gibt ein Archiv aus Bohrkernen. Von Grönland und der Antarktis. Nehmen wir Grönland. Dort fällt Schnee. Der bildet eine SChicht. Mit der Zeit verdichtet sie sich. Über viele Jahre schneien immer neue Schichten darauf. Druck bildet sich. Im Grunde sieht man einem Bohrkern Schichten an, so wie Jahreringe an Bäumen. Und man kann sehen, ob es Plusgrade gab. Und Gaseinschlüsse hat man auch. Die eine Wissenschaftlerin hat sehr klar gesehen, daß es vor langer Zeit auch mal Plusgrade gab. Aber als Ausnahme und es die eben sehr, sehr lange nicht gab. Aber seit etlichen Jahren (wer mitdenkt vermutet, daß das nicht vor Beginn des Industriezeitalters war) ist das vorbei. Es mehren und reihen sich Jahre, in denen das Eis abschmilzt. Grönland kann Grön heißen, weil es diese geographische Gegebenheit schon ewige Millionen JAhre gab und da Pflanzen wuchsen. In den letzten Jahrzehntausenden jedenfalls nicht. KI scheint mir hilfreich, und die sagt, daß das Land absichtlich so genannt wurde, um Siedler anzulocken Tatsächlich war das Land zu der Zeit vereist. Es ist also auf was grün war, jede Menge Eis draufgekommen. Aber das ist ja dann bald vorbei. Wer sehr nah an der Küste wohnt und nicht unbedingt einige Meter über Normal-Null hat jetzt noch Zeit ... ach, lassen wir das. Genau so jedenfalls wie eben erklärt, verschwindet ein Mammut im Eis. Es fällt um. In der Gegend ist es kalt, aber der Boden weich, es sinkt etwas ein. Es schneit drauf. Und dann sind rasch Schichten darüber. Die sind ja auch nicht unendlich dick, diese Schichten. Sondern nur wenige Meter. Deswegen tauchen jetzt ja auch Mammuts wieder auf.
Ich glaube, ich muss mal etwas klarstellen. Die Leute, die Wissenschafter, die nun wirklich vielzähliche Ergebnisse zum Klima zusammengetragen haben, tun das nicht so, wie Ihr gerade. Mir kommen hier Meinungen entgegen (von denen ich auch eine habe), und dann sucht man sich Argumente, die sie stützen. Eine Diskussion auf ein Ziel hin. Wissenschaft geht anders. Es stellt sich eine Frage, man hat eine Theorie. Und dann folgt eine Untersuchung. Bei der kann herauskommen, daß die Theorie bestätigt wird, oder auch nicht. Im Fall des Klimaproblems ist dummerweise und leider extrem viel dabei herausgekommen, daß ja: Gletscher schmelzen, Eisberge schmelzen, Grönland schmelzt ab, Permafrostboden taut auf. Südeuropa, zB Südspanien wird mehr oder weniger"desertifizirt" (Also sich hin zu einer Wüste entwickeln) und ganz viel etc. !! Da kann man sagen, eine Studie kann man fälschen (so wie zB ein Mitarbeiter von Monsanto wissentlich eine Studie falsch geschrieben und veröffentlicht hat, die Glyphosat harmloser darstellte. Diese Studie hat Zulassungen beeinflusst. Ohne sie wäre das Mittel in Amerika UND Europa vor einigen Jahren im Zuge einer Neubewertung verboten worden). Aber beim Klima gibt es nun mal so viel, daß dieser Faktor unter den Tisch fällt. Man kann das leugnen, weil es einem nicht passt. Weil man sich, (sinngemäß nach Prof.Seiffert: ) hinter einer Tür der Verdrängung bequem eingerichtet hat und wenn einer sagt, Du kannst da nicht sein, findet derjenige das Scheisse. Aber so ist es nun mal. KI ist doch einfach, Dapo, nutze die doch mal zur Suche. Ich will sagen, der Wissenschaftler wird die gewonnenen Ergebnisse seiner Untersuchung am Ende "sprechen lassen" und nicht das, was er vielleicht eingangs gern herausbekommen hätte. Das ist in unserer Diskussion ein FUNDAMENTALER Unterschied. Das gibt nebenbei auch Argumenten eine verschiedene Berechtigung.
Und noch ein Statement, das ich wiedergebe. Diemal von Prof. Maja Göpel. Nämlich die Frage der Motivation. Was unterstellt Ihr den Wissenschaftlern. Daß sie uns allen die Laune vermiesen wollen ? Meint Ihr nicht, auch Wissenschaftler würden sagen, jeder soll 14 Häuser, 34 SUVs und 400 Mobiltelefone haben. Warum soll man dagegen sein, warum bloß, wenn das so alles ohne Nachteile wäre.
Tja, warum redet die Wissenschaft bloß nur dagegen...
Ich schätze, ich muss hier helfen: weil die Ergebnisse nun, so blöd es auch ist, eindeutig sind. Wer sich die Mühe macht, mal hinzusehen, findet bis jetzt auch praktisch alles Wichtige an "Vorahnung" bestätigt. Und wenn man weiß, dass da noch mehr folgt, und wenn man langfristig denkt, und wenn man auch Verantwortung nicht nur für sich selbst lebt, und wenn einem die Lebensgrundlage (die Gewichtigkeit dieses Wortes .. wie soll ich die gebührend betonen?) nicht egal ist, und die Gegebenheiten der Kinder und Enkel auch nicht, dann möchte man in ein Handeln kommen. Nein in eine Veränderung. Und zwar so gut es geht, so weit es geht, und so effektiv es geht. Aber nicht zwischen Bremsbacken stecken.
Mich erinnert Euer Festhalten an dem Fossilen an ein Suchtverhalten. Das ist wie bei Jemandem der raucht und vom Arzt/Wissenschaftler erklärt bekommt, daß das nicht gesund ist. Aber es wird weitergemacht. Und wenn dann dadurch eine schwere Krankheit entsteht, wird aufgehört. Aber vorher nicht.
Last edited by landybehr; 30/04/2026 21:22.
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Ich weiss, das Thema hängt zum Halse heraus. Ich bin halt deprimiert. Vor 40 Jahren habe ich ein Buch eines renommierten Autoren gelesen. Der "Inhalt" des Wikipedia-Artikels gibt es in kurzer Form gut wieder :
https://de.wikipedia.org/wiki/So_la%C3%9Ft_uns_denn_ein_Apfelb%C3%A4umchen_pflanzen
Die ethik-philosphische Diskussion des Buches findet sich bis jetzt voll bestätigt. Und so wird denn auch der Rest zutreffen. Schon schade drum.
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Hallo, Grönland kann Grön heißen, weil es diese geographische Gegebenheit schon ewige Millionen JAhre gab und da Pflanzen wuchsen. ob das die Wickinger wussten? In den letzten Jahrzehntausenden jedenfalls nicht. KI scheint mir hilfreich, und die sagt, daß das Land absichtlich so genannt wurde, um Siedler anzulocken ja, das stimmt. Das heißt aber nicht, dass es da nicht grün war. Der Süden war jedenfalls eisfrei und bewachsen, auch wenn ein Großteil von Grönland auch damals zugefroren war. Tatsächlich war das Land zu der Zeit vereist. Es ist also auf was grün war, jede Menge Eis draufgekommen. eben. Zu Zeiten der wickinger war es da wärmer als jetzt. Und zu etlichen Zeiten davor ebenfalls, ein stetiges Hin und Her. Genau so jedenfalls wie eben erklärt, verschwindet ein Mammut im Eis. Es fällt um. In der Gegend ist es kalt, aber der Boden weich, es sinkt etwas ein. Es schneit drauf. Und dann sind rasch Schichten darüber. Die sind ja auch nicht unendlich dick, diese Schichten. Sondern nur wenige Meter. Deswegen tauchen jetzt ja auch Mammuts wieder auf. da die Mammuts aber nicht nur im Eis, sondern im Boden darunter liegen, heißt das auch, daß dieser mal getaut gewesen ist, es also warm genug war. Ich glaube, ich muss mal etwas klarstellen. Die Leute, die Wissenschafter, die nun wirklich vielzähliche Ergebnisse zum Klima zusammengetragen haben, tun das nicht so, wie Ihr gerade. Mir kommen hier Meinungen entgegen (von denen ich auch eine habe), und dann sucht man sich Argumente, die sie stützen. Eine Diskussion auf ein Ziel hin. Wissenschaft geht anders. Es stellt sich eine Frage, man hat eine Theorie. Und dann folgt eine Untersuchung. Bei der kann herauskommen, daß die Theorie bestätigt wird, oder auch nicht. Genau. Nur dass die Ergebnisse von Wissenschaftlern, die eben zu dem Schluss gekommen sind, das das alles übertrieben ist, nicht gehört werden, und/oder ihnen die Jobs gekündigt werden oder die Gelder gestrichen. Viele knicken dann halt ein. ("Und sie dreht sich doch") Im Fall des Klimaproblems ist dummerweise und leider extrem viel dabei herausgekommen, daß ja: Gletscher schmelzen, Eisberge schmelzen, Grönland schmelzt ab, Permafrostboden taut auf. Südeuropa, zB Südspanien wird mehr oder weniger"desertifizirt" (Also sich hin zu einer Wüste entwickeln) und ganz viel etc. !! Ja, das ist offensichtlich. Aber auch nichts Neues. Gab s immer mal in der Geschichte, und wird es immer mal wieder geben. Da kann man sagen, eine Studie kann man fälschen (so wie zB ein Mitarbeiter von Monsanto wissentlich eine Studie falsch geschrieben und veröffentlicht hat, die Glyphosat harmloser darstellte. Diese Studie hat Zulassungen beeinflusst. Ohne sie wäre das Mittel in Amerika UND Europa vor einigen Jahren im Zuge einer Neubewertung verboten worden). Die Studie tat genau das, was der Auftrag-/Geldgeber wollte. Genau das habe ich oben gesagt. Solange sich mit dem Klimawandel Milliarden verdienen lassen, werden Studien diesen "belegen". Bis irgendwann eine andere Sau durchs Dorf getrieben wird. Aber beim Klima gibt es nun mal so viel, daß dieser Faktor unter den Tisch fällt. Man kann das leugnen, weil es einem nicht passt. Weil man sich, (sinngemäß nach Prof.Seiffert: ) hinter einer Tür der Verdrängung bequem eingerichtet hat und wenn einer sagt, Du kannst da nicht sein, findet derjenige das Scheisse. Aber so ist es nun mal. Also bitte auch nicht leugnen, dass die Studien unrichtig sein können. KI ist doch einfach, Dapo, nutze die doch mal zur Suche. Das tue ich. Mittlerweile sogar recht oft. Ich hinterfrage die Ergebnisse aber auch. Die KIs machen ja nichts Anderes, als Quellen im Netz zu durchforsten. Klar, dass die zuerst die gängigste Meinung bringt. Hinterfrage mal die KI-Ergebnisse, indem Du eine andere KI, oder zumindest eine andere Session auf einem anderen Gerät parallel nutzt. Kann interessant werden. Ich will sagen, der Wissenschaftler wird die gewonnenen Ergebnisse seiner Untersuchung am Ende "sprechen lassen" und nicht das, was er vielleicht eingangs gern herausbekommen hätte. Richtig. Solange er sprechen darf. Und noch ein Statement, das ich wiedergebe. Diemal von Prof. Maja Göpel. Nämlich die Frage der Motivation. Was unterstellt Ihr den Wissenschaftlern. Daß sie uns allen die Laune vermiesen wollen ? Meint Ihr nicht, auch Wissenschaftler würden sagen, jeder soll 14 Häuser, 34 SUVs und 400 Mobiltelefone haben. Warum soll man dagegen sein, warum bloß, wenn das so alles ohne Nachteile wäre.
Tja, warum redet die Wissenschaft bloß nur dagegen... weil die meisten Wissenschaftler auch eine Motivation haben: Auf Dauer Geld zu verdienen und ihre Jobs zu behalten.
Grüße DaPo
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