Ich habe den Eindruck, man versteht was man verstehen will....
Das scheint ja bei Di rnicht anders zu sein.
ich meine das in Bezug auf die Kommentare zur Fähre
Quote
Unser eigener Stromer kann 200km pro Ladung. Den nutzen wir für Entfernungen bis 50km. Darüber hinaus nehmen wir den Benziner. Meine Kinder, sowie Freunde und Bekannte haben die unterschiedlichsten Stromer only. Die berichten einhellig, wenn sie denn weitere Strecken fahren wollen, dann muss das sehr genau geplant werden. Und zwar von Ladestopp zu Ladestopp. Mein Sohn will mit seiner Familie im Sommer von Norddeutschland nach Süditalien. Der weiss jetzt schon wo welche Ladepunkte sind. Ein Nachbar ist als selbstständiger Betriebsberater bundesweit unterwegs. Der nutzt einen dicken BMW Hybrid (115k€, keine Anhnung welche Type), mit dem er aber nur max 70km rein elektrisch fahren kann. Alles andere sei für ihn Utopie.
Wenn die Stromer wirklich das Nonplusultra wären, weshalb müssen dann an allen Ecken und Enden irgendwelche Ladesäulen stehen? Würde man sich wirklich an der Tankstellen Infrastruktur, und den dort vorhandenen Zapfstellen orientieren, und dort die gleiche Anzahl Ladepunkte installieren, dann wäre ganz schnell Schluss mit E-Autofahren! Dann bekämen wir nichmal mehr Sprit dort, weil alles mit wartenden E-Autos verstopft wäre.
das man zur Zeit längere Fahrten mit dem EV noch mehr planen muss, weiß ich auch - das wird sich absehbar ändern, mehr Ladesäulen, mit bessere Akkus werden > 500 km schnell normal und nachladen in 15 - 20 min würde mich nicht stören. 95% meiner Fahrten (und vermutlich der Mehrzahl) sind heute bereits kein Problem, die sind alle < 100 km, da braucht man nicht über Laden nachzudenken...
schaut man sich die Videos vom "Elektrotrucker" an, sieht man, dass es in anderen Ländern riesige Ladeparks entlang der Fernverkehrsrouten und das auf dem Landweg in die Türkei...