Da muss ich Dir leider etwas wiedersprechen Stefan, ich weiß zwar nicht wie Du "halb so schwer" definierst aber in den realen "Isländerumbauten" steckt ein ganzer Haufen Arbeit und Detaillösungen drin. Allein die Anpassung der Kotflügelverbreiterungen und die damit verbundenen Karosseriemodifikationen sind nicht mal eben aus dem Handgelenk geschüttelt. Höherlegen und große Reifen drauf kann (fast) jeder aber zu nem "richtigen" Isländer gehört eben noch mehr wie z.B. andere Achsübersetzung, zweites Verteilergetriebe, Druckluftversorgung, die eben beschriebenen Karosserieanpassungen, je nach Fahrzeug Änderung des Radstandes, usw.
Die Teile erfüllen in Island nunmal einen bestimmten Zweck und sollen nicht einfach nur gut aussehen (was sie zweifelsohne natürlich tun) sondern sie müssen vor allem funktionieren. Ein Ausfall der Technik im isländischen Hochland kann nunmal für die Besatzung fatale Folgen haben.


Gruß Thorsten

...irgendwas is´ ja immer!

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